Mittwoch, 21. August 2019

Klasse Aktion: die CleanupDogChallenge

Hallo Leute,

heute war ich mal wieder als rasender Reporterbär unterwegs. Und zwar habe ich Klärchen (alias @agenturhund_K) interviewt.
 
Klärchen wohnt und arbeitet bei Magnus Hetz, dem Inhaber von media4nature. Ihr erinnert Euch vielleicht noch an ihn von seiner sozialen Plattform "Helden der Stadt", dazu hatte ich ihn vor fast 6 Jahren schon mal gesprochen.

Zurück zu Klärchen. Ich kann Euch sagen, ich habe mein Leben für Euch riskiert! Denn dieser süße Wauwi wollte mich doch glatt als Spielzeug hin und her schleudern! Ich habe ihr aber schnell klargemacht, dass ich hier der Boss bin und die Fragen stelle:

CleanupDogChallenge, was verbirgt sich hinter diesem Wortungetüm?
Ich arbeite ja tagsüber als Bürohund bei einer nachhaltig ausgerichteten Marketingagentur. Da kriegt man zwangsläufig die ökologische Einstellung mit ... außerdem gehe ich ja mit bloßen Pfoten und sehr häufig draußen Gassi. Und da sehe ich sehr viel Abfall, der nicht im Abfallbehälter oder Mülleimer liegt. Sondern auf der Straße, Wiese, dem Gehsteig ...


Echt jetzt? Und was machst Du damit?
Ich habe meinen Menschen vorgeschlagen, dass sie beim Gassigehen ein Behältnis dabei haben. Und während ich mein Geschäft verrichte, einfach mal den Müll aufsammeln, der so herum liegt. Quasi das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden.


Kommt denn da viel zusammen?
Begleite uns doch einfach mal auf einer Gassirunde, Iwan, da siehst Du es schon!



Jetzt bin ich ehrlich fassungslos. Heute morgen kam die Straßenreinigung durch dieses reine und sehr gepflegte Wohngebiet. Und trotzdem so viel Müll und Kippen gesammelt ...
Ja, da schaust Du. Vor allem, dass man sich dann noch dumm anreden lassen muss wie eben "Macht Ihr da eine Challenge oder ist Euch langweilig?". Statt sich selbst mal zu bücken.

Aber was ist denn nun die Challenge?
Meine Idee war, dass alle Hunde und Zweibeiner, die mitmachen, ein Foto von sich und dem gesammelten Müll machen (je nach Wunsch mit oder ohne Zweibeiner) und das mit den Hashtags #cleanupdogchallenge und gern auch noch #dogsforfuture posten. Auf Instagram, Twitter, Facebook, egal wo. Hauptsache mitmachen.


Gute Idee. Wie kann ich unterstützen?
Das hast Du schon, Iwan, indem Du  mir hier Platz eingeräumt hast. Obwohl ich es schade finde, dass ich Dich nicht wenigstens ein kleines bißchen durchschütteln darf ....


So, an dieser Stelle habe ich das Interview abgebrochen und bin geflüchtet! Tschüss, Klärchen!

Frauchen halte ich ja auch dazu an, auf ihren Laufrunden im Park immer ein bißchen Abfall einzusammeln. Das ist auch nicht so schwer, der nächste Abfalleimer ist in der Regel maximal 50 Meter entfernt. Plogging ist ja inzwischen ein Trend, also Joggen und Müll einsammeln.

Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn es mehr Hundehalter und Hunde gäbe, die bei der CleanupDogChallenge mitmachen.


Bis bald Euer Iwan



Sonntag, 11. August 2019

WomensRun: Neue PB verschenkt

Hallo Leute,

meine langjährigen Leser wissen: Sommerzeit ist auch wieder WomensRun-Zeit. Seit der Erstaustragung 2006 waren wir schon viele Male in Frankfurt dabei. Aber ob nächstes Jahr noch ... dazu später mehr.

Dieses Jahr war unser Patenkind wieder mit von der Partie. Sie ist 16 und eigentlich Sprinterin, bis max. 200 Meter, schon auf den Süddeutschen Meisterschaften gewesen in ihrer Alterklasse. Also normalerweise - mit diesen Beinen, die auch noch 40 Jahre jünger sind als Frauchens Beinchen - würde sie Frauchen wieder meilenweit abhängen.

Im Gegensatz zu letztem Jahr war es vorher regnerisch, wurde dann aber im Lauf des Samstag immer schöner. Und pünktlich zum Start um 15 Uhr gab die Sonne alles. Ich hatte dieses Jahr auch Glück, weil Frauchens Freundin nicht startete, und mich somit gut herumtragen und fotografieren konnte. Vor dem Start:



Das Patenkind bezahlte dann aber ganz böse dafür, mich mit den Hasenohren veräppelt zu haben! Startaufstellung auf der langen Geraden vor der Commerzbank-Arena, dieses Jahr leider keine zwei Wellen mehr, sondern nur der Appell, sich seiner Leistungsfähigkeit gemäß einzureihen. Was den Effekt hatte, dass Frauchen auf dem 1 km wieder viele langsame Damen (die teils auch schon gingen statt zu laufen!) im Zickzahck überholen musste. Erster km daher 6:14 min.

Dann ging es besser, als es zu den langen Geraden im Wald kam. Frauchen fand ihren schnellen Rhythmus, überholte, wurde ab und zu auch überholt, und knabberte Sekunde um Sekunde an einer Zeit unter 30 min. Das hatte ich ihr als Richtzeit vorgegeben. Ihr Patenkind wähnte sie hinter sich und achtete die ganze Zeit darauf, wann sie denn nun überholte. Um bei km 3 ein Stück weiter vorn mit Erstaunen das weiße Oberteil blitzen zu sehen ... Tipp von mir: wer sich schnell finden und aus der Damen-Masse herausstechen will, sollte beim WomensRun nichts magenta-Farbenes anhaben. Das WomensRun-Mottoshirt tragen gefühlt 99 % der Mädels. Nachteil: wenn man nicht brombeerfarben ist, wird man nicht fotografiert. Da kann bär noch so interessant gucken ... Jedenfalls, Frauchen überholte ihr Patenkind relativ lockeren Schrittes und bekam mit, dass sie Probleme hatte. Frauchen lief noch ein Stückchen zügig weiter; bei km 4 zeigte ihr die Uhr, dass sie eine komfortable 28-er-Zeit laufen würde. Aber mit schlechtem Gewissen, weil das Patenkind so unrund lief. Also getrippelt, gewartet, getrippelt, bis dieses dann kam. Und beide gemeinsam die lange Gerade zurück zur Commerzbank-Arena in Angriff nahmen.

Was Frauchen nicht wusste: ich hatte ihre Freundin überredet, mich  bereit zu halten, damit ich vor der letzten rechts-/links-Kombination aufspringen konnte. Aber hey, was war das denn? "Hallo! Hey! Iwan hier!" schrieen die Freundin und ich um die Wette, weil Frauchen blindlings an uns vorbeiwetzte. Worauf mein treudoofes Frauchen kehrtmachte, 10 Meter zurücklief, mich grapschte, wieder kehrtmachte und losstürmte. Was bei einer Ordnerin einen sehr erstaunten Kommentar hervorrief "Wahnsinn, noch die Kraft, hier Kurven zu laufen".

Naja, Kraft hätte mein Frauchen noch für weitere 5 km gehabt, aber eben nicht schneller. Und durch diese zwei "Behinderungen" vergab sie eine bessere Zeit - das wäre vielleicht eine neue PB geworden. So blieb die Uhr bei 29:43 min stehen, Gesamtplatz 111 von 2.589 Starterinnen, AK-Platzierung 8. Und ich habe einen für mich neuen Lauf mitgefinisht. Aber wie gesagt, kein Zieleinlauffoto, weil der Fotograf lieber brombeerfarbene Damen statt mich ablichtete ....



Die Zielverpflegung mit frischer Ananas war dann schon wieder sehr nach meinem Geschmack! Insgesamt muss man aber sagen, dass der WomensRun leider von einem sehr hohen Niveau kommend nachgelassen hat. Statt Startgeld 27,50 Euro nun 28 Euro, plus 3 Euro für Zeitmessung, eigenen Championchip kann man nicht mehr einsetzen. Dafür gibt es zwar immer noch ein Odloshirt, aber die sonstigen Gutzis sind doch sehr geschrumpft, meistens nur noch Rabatt, wenn man am Stand etwas kauft. Schade. Wie gesagt, die Messlatte hatten sie selbst sehr hoch gelegt. Aber man merkt es halt ... ach ja, und den Helfern kann man sagen, sie dürfen ruhig auch mal lächeln. Das fiel selbst mir gestern auf, diese todernsten Blicke bei Startunterlagen-/Shirtausgabe und an den Verpflegungsstellen nach Zieleinlauf (die Herrschaften am Ananasstand nehme ich davon ausdrücklich aus!).

So, heute habe ich Frauchen trotzdem gleich mal wieder rausgescheucht. Jetzt kommt als nächstes die große Saisonherausforderung, der Karwendelmarsch. Statt 5 km 52 km.

Bis bald Euer Iwan




Sonntag, 28. Juli 2019

Nostalgie-Tage

Hallo Leute,

morgen haben ja Frauchen und ich Geburtstag. Und irgendwie macht dieses Datum Frauchen sehr nostalgisch.
Am Freitag Abend musste ich mir nacheinander im Streaming die Songs aus "Footloose" und "Flashdance" anhören und ansehen (glaubt mir, Ihr wollt  nicht dabei sein, wenn Frauchen da mitjault - und sie ist sehr textsicher!). Dann gab es die volle Dröhnung: Showaddywaddy, BucksFizz (kennt die eigentlich noch jemand außer uns?) und ... ich traue mich kaum, es zu sagen ... BayCity Rollers.
Was mir dabei auffiel: das waren irgendwie alles gute-Laune-Lieder 😃 Und nicht so dumpf-dumpf-schrei wie heute viele sind.
Nach einem kurzen Exkurs in die melancholische Ecke ("Seasons in the sun" und "Those were the days", ebenfalls ohne Textaussetzer mitgesungen) ging es zurück zu "Footloose". Und Kevin Bacon. Ihr erinnert Euch an die finale Tanzszene? Dann guckt mal hier, was der gute Kevin 30 Jahre später noch draufhat!
So, ich gehe jetzt mal die vier Päckchen inspizieren, die schon für morgen eingetroffen sind. Da steht hoffentlich auch mein Name mit drauf. Und Ihr könnt gerne melden, was denn Eure Lieblingssongs und Bands aus den früheren Jahren sind!
Bis bald Euer Iwan.

Montag, 22. Juli 2019

Valencia oder: Lauftraining in der Sauna

Hallo Leute,

Herrchen ist ja ganz meerverrückt, deswegen waren meine Menschen letztes Wochenende in Valencia. Er wollte (sollte?) mal Hochsommer dort erleben. Hat er gekriegt. Volle Kanne.

Ich bin nicht mitgeflogen, ich war ja schon öfter zum 10 km-Lauf mit. Aber ich hatte Frauchen darauf eingeschworen, den Trainingsplan durchzuhalten. Gut, es war "nur" eine Taperingwoche, aber trotzdem.

Sie war dann auch ganz brav. Freitag rund 8 km in der Nachmittagshitze (die Thermometer zeigten zwischen 31 und 35 Grad an, aber sehr hohe Luftfeuchtigkeit) laufen: vom Hotel aus die Avenida del Puerto runter, dann durch den Hafen und einmal die kilometerlange Strandpromenade auf und ab. Sie meinte, so ähnlich stelle sie sich Laufen in der Sauna vor - das Wasser lief nur so an ihr herunter. Nach 40 min. kaufte sie sich an einem Stand eine Flasche kaltes Wasser, das lief dann auch so herunter ... aber in großen Schlucken!

Herrchen war die ganzen drei Tage kaum vom Meer zu trennen. Frauchen dagegen lief Samstag morgen im Turia (ehemaliges Flußbett, seit über 60 Jahren trockengelegt und eine gigantische Parkanlage, perfekt zum Laufen und mit extra angelegter 5,7 km-Strecke nur für Läufer). Bevor sie dann nach 1,5 Stunden noch die paar Minuten zum Hotel trabte, setzte sie sich erstmal an eine Bar / besseres Kiosk / Chiringuito, und bestellte sich eine Cola light mit "bitte viel" Eis. Es kam: ein 0,4-Liter-Glas gefüüllt mit Eiswürfeln, so dass die Cola kaum reinpasste. Frauchen war also im siebten Himmel! Und bevor hier die Kommentare kommen "nicht so kalt trinken, ist ungesund" - Frauchen ist das gewöhnt und verträgt es gut. Dito die Hitze, sie lebt dabei echt auf. Und die Pulswerte sind auch o.k.

Hier noch ein paar Impressionen für alle, die Fernweh haben:




Bis bald Euer Iwan

Sonntag, 14. Juli 2019

Sommer & Winter

Hallo Leute,

die letzte Woche war ja wohl Sommer zum Abhaken. Morgens 8 Grad, tagsüber maximal 20. Das nennt sich dann Hochsommer? Frauchen mag ja bekanntermaßen Hitze! Sie zum Laufen zu motivieren, ist bei solchen Temperaturen und drohenden Gewittern nicht ganz so einfach. Ich habe daher mal eine kleine Übersicht erstellt, welchen Vorteile das Laufen im Winter und dagegen gestellt im Sommer hat:

Im Winter

  • gibt es keine Schnaken, Moskitos, Bremsen
  • wachsen keine Brennesseln
  • muss man nicht so viel zu trinken mitschleppen
  • sind die Waldwege leerer und vor allem freier von marodierenden Mountainbikern
  • wird man nicht so viel abgelenkt beim Laufen im Park von lecker duftenden Grills.

Im Sommer
  • ist man nach 2 Minuten angezogen zum Laufen 
  • kann man viel früher und abends länger bei Helligkeit laufen gehen
  • macht Laufen einfach mehr Spaß
  • muss man keine Angst haben, auf vereisten Wegen auszurutschen
  • hat man einen viel größeren Radius, weil keine Wege wegen zu viel Schnee unpassierbar sind
  • können wir in die Berge zum Laufen.
Und mit diesem letzten Punkt gewinnt eindeutig der Sommer, auch bei mir - Berge = Kuchen, Kaiserschmarrn, Kässpatzn und so weiter ....

Und was ist Euer Favorit, und warum? Sommer oder Winter?

Bis bald Euer Iwan

Sonntag, 7. Juli 2019

Vorsicht vor mathematisch begabten Läufern

Hallo Leute,

Frauchen hat  mich heute geschafft. Ich als motivierender Coach habe ihr vorgehalten, dass ihre Finisherzeit in Salzburg ja nun nicht gerade zu Entzückensausrufen einlädt.  Ich meine, Leute, mal ganz ehrlich: 5:50 Stunden für 32 km, auch wenn es ein paar Höhenmeter auf und ab ging, sind ja wohl Tempo einer Schnecke.

Da legte Frauchen los. (Ich hatte ganz vergessen, dass sie Mathe Leistungskurs hatte und auch ein paar Semester Mathe mit studiert hatte .... ) Sie sei 5:50,07 gelaufen. Der Sieger der Langdistanz, Pau Capell, lief über die 109 km 10:54,47. Umgerechnet auf die Zeit je km brauchte Pau also 54,9 % von Frauchens Zeit. Oder andersherum, lief Frauchen 182,2 % seiner Zeit, bei diesem Trailrennen.

Nun solle ich das vergleichen mit ihrer Zeit im Flachen. Bestzeit im Halbmarathon 2:14,41 gegenüber dem Marathon-Weltrekord von Eliud Kipchoge 2:01,39. Das Ganze wieder umgerechnet braucht Kipchoge 45,2 % von Frauchens Zeit. Beziehungsweise läuft Frauchen  221,5 % seiner Zeit bei einem Straßenrennen.

Nach diesen Berechnungen  meinte Frauchen nur "siehste, Coach. Das beweist doch, dass ich in Salzburg sehr viel schneller war als normal!" Hm. Darüber grübele ich jetzt noch nach.

Bis bald Euer Iwan

Dienstag, 2. Juli 2019

36 Grad und es wird immer heißer ... Lenggries 2019

Hallo Leute,

wir waren mal wieder in unserer Lieblingspension in unserem Lieblingsort in den Bergen, Lenggries.Und zum ersten Mal konnte Frauchen am Ankunftstag nicht laufen gehen - zeitgleich mit uns kam ein Gewitter an, das mehrere Stunden dauerte. Das war ihr dann doch zu heikel, bei Blitz, Donner und Dauerregenguss auf die Strecke zu gehen ...

Samstag und Sonntag regnete es auch noch, die Temperaturen waren erfrischend. Also zu kalt für Frauchen, die neidisch auf die beginnende Hitzewelle im Rest des Landes schielte.Ich habe sie trotzdem auf ihre "Hausrunden" gescheucht, wobei die Beine noch vom Mozart 100 light schwer waren. Also nur leichtes Traben und kleine Wanderungen.

Montag dann strahlender Sonnenschein, und es wurde jeden Tag wärmer. Ideales Wetter für Frauchen also, die bei 30 Grad plus gern laufen geht und beste Pulswerte hat. Natürlich muss sie dann auch mehr trinken, aber ansonsten ist sie, glaube ich, der einzige Mensch, der begeistert rausstürmt am heißesten Tag des Jahres.

Während ich mich im Halbschatten den von der Pensionswirtin spendierten verschiedenen Kuchen widmete, wanderten meine Menschen eifrig durchs Karwendel. Einmal hoch zur Grasbergalm, da gibt es viele Murmeltiere. Einmal über die Torscharte, auch mit Murmeltieren und Gämsen. Einmal ging es "nur" am Achensee entlang, den Steig von Achenkirch nach Pertisau und wieder zurück (so als Vorbesichtigung für den Achenseelauf). Nach jeder Wanderung ging Frauchen dann noch bis maximal 50 Minuten laufen, zum Beine-Ausschütteln. Samstag habe ich sie dann schnell nochmal auf die Hochalm hochgescheucht, macht 700 Höhenmeter in 1:20 Stunde gewandert. Hier einige Impressionen:










Zwei lange Läufe hatte ich ihr auch in den Trainingsplan geschrieben:
  • einmal 20 km die "Talrunde": Lenggries - Arzbach - Bibermühle - Wackersberg - Waldherralm - Arzbach - Lenggries. Wobei sie ehrlich gesagt die letzten 3 km bei der Hitze (Strecke größtenteils in der prallen Sonne) doch recht hart ankamen ....
  • einmal ab Waldherralm hoch auf den Heiglkopf, dann über Blomberg und Zwiesel insgesamt drei Gipfel mitnehmend und wieder runter - Nettolaufzeit 2:15 Stunden, rund 700 Höhenmeter und das komische Gefühl, zum allerersten Mal komplett allein auf dem Zwiesel gewesen zu sein. Normalerweise sind da immer Menschenmassen ... aber denen war es wohl zu warm.


Und Sonntag mussten wir leider schon wieder zurück. Aber inzwischen bin ich etwas beruhigter, was den Karwendelmarsch angeht - das Grundlagen-Ausdauer-Training verlief gut. Das einzige Problem: mein blauer Anzug sitzt etwas stramm, weil es außer Kuchen auch noch so viel Kässpatzn und Spinatknödel gab. Jetzt meint Frauchen, ich müsste auch mal aktiv werden!

Bis bald Euer Iwan