Dienstag, 20. Februar 2018

Alternativtraining zum laufen: Mythos oder sinnvoll?

Hallo Leute,

heute rede ich mal nicht übers Laufen. Oder nur indirekt. Was macht Ihr an lauffreien Tagen? (Ja, so etwas soll es geben, wenn man nicht gerade ein "Streaker" ist .... )
Bzw. ist Laufen Euer einziger Sport? Ich hatte ja schon mal erzählt, warum Frauchen mit dem Laufen anfing. Die Alternative hieß: aufhören zu essen. Also keine echte Alternative für uns Kaiserschmarrn-Junkies!
Nun ist aber bei Damen eines gewissen Alters, hüstel, die Schwerkraft oft stärker als ein an der hinteren Front befindlicher Körperteil. Auch vorne kann sich schnell etwas wölben. Deswegen sind ja auch die "BBP"-Kurse in den Fitnessstudios so beliebt. Für uns Herren übersetze ich mal: "Bauch Beine Po".
Diese Regionen werden zwar durch Laufen halbwegs dünn gehalten, aber so richtig knackig, zumindest "B" und "P", werden sie nur mit entsprechend unterlegter Muskulatur. Das besonders Fiese: wenn man sich die mal antrainiert hat, muss man auch immer weitertrainieren, sonst geht die ganz schnell wieder! Jedenfalls, Frauchen macht seit über 30 Jahren gewissenhaft ihre Übungen. Mein Tipp dabei: immer mal wieder variieren, andere Reihenfolge, anderer Bewegungsabläufe, sonst droht Gewohnheit.
Daneben habe ich ihr seit 3 Jahren massivst Übungen für den Oberkörper verordnet. Liegestütz (kann sie gar nicht, für mich immer ein Lach-Moment), Planks inklusive Seitrotation usw. Das kann man alles hervorragend abends vor dem Fernseher machen, wähend Nachrichten oder die Serie laufen. Meine zwei Mega-Geheim-Tipps aber sind:
  1. Sonnengrüße
    Ja, richtig gelesen, aus der Yogastunde. Nach dem Aufwärmen 20 Sonnengrüße, komplett und mit jeweils 3 Atemzügen je Position. Ersetzt ein ganzes Workout. Und Ihr bewegt Muskeln vom Po über Bauch zum Oberkörper, von denen Ihr als Läufer gar nicht wusstet, dass Ihr sie habt!
  2. Standwaage
    Und zwar so: ein Bein nach hinten ausstrecken, die Arme seitlich und den Oberkörper nach vorne bis zur Waage. Dann Bein im rechten Winkel vorbewegen, Arme ausgestreckt nach vorne. Wieder zurück und das Ganze mehrfach, jede Position drei Atemzüge halten (und zwar echte, nicht "schnaufschnaufschauf"). Alternativ beim Einnehmen der Waageposition Arme nach vorn, ein Bein nach hinten, bei Seitwärtsbewegung sowohl Arme als auch Bein seitlich. Macht Frauchen immer zum Ende des Ausdehnens nach dem Lauf, bzw. an Workouttagen ebenfalls zum Schluss, dann aber in Socken. Hört sich wesentlich einfacher an als es ist. Und bringt extrem viel für Standfestigkeit / Kippeln in unebenem Gelände.
Mein Fazit als Coach: seit Frauchen dieses verschärfte Alternativtraining durchzieht, läuft sie schnellere Zeiten bzw. wird auf langem Strecken nicht so schnell müde mit dem Oberkörper. Verspannungen kennt sie auch nicht mehr.
Welche Tipps habt Ihr, gibt es eine Super-Duper-Übung, auf die Ihr schwört? Her damit!
Bis bald Euer Iwan

Dienstag, 13. Februar 2018

Einfach mal Danke für Tante Emma, äh Dagobert

Hallo Leute,

heute möchten Frauchen und ich mal eine Lanze brechen für Tante-Emma-Läden. Bei uns gegenüber ist so einer, der von Onkel Dagobert (kein Witz, der Inhaber heißt wirklich Dagobert mit Vornamen) geführt wird. "Das Räucherstübla". Und dieser Laden wird von Frauchen regelmäßig dreimal die Woche frequentiert.

Denn der Inhaber hat immer ihr geliebtes Kürbiskernbrot parat. Und kennt auch die bevorzugte Käsesorte, und Herrchens Lieblingsleberwurst. Gut, könnt Ihr sagen, hat der Supermarkt auch.

Aber das Kürbiskernbrot ist normal nicht im Sortiment. Sondern muss von ihm in seiner Mittagspause von einem anderen Bäcker geholt werden. Damit Frauchen es abends bequem mitnehmen kann, statt selbst zu einem anderen Bäcker zu gehen. Und wenn Frauchen nicht rechtzeitig kommt, dann hängt er ihr das Brot an die Wohnungstür. Bezahlung dann beim nächsten Mal. Kann das der Supermarkt auch?

Und heute dann der Sonderservice: da Fastnachtsdienstag ist, hat das Räucherstübla ab 13 Uhr zu. Und Frauchen erst ab 13 Uhr frei. Sprich bis sie zuhause war, ist es halb zwei gewesen. Und während sie gerade einparkte, kam auch der Inhaber von seiner Exkursion zum Bäcker zurück, um Frauchen ihr Brot zu überreichen. Und dann selbst in den freien Nachmittag zu starten.

Dafür mal ein ganz dickes DANKE schön!

So, nun werde ich mich den Kreppeln widmen, die Frauchen als Restanten aus der Arbeit mitgebracht hat. Sie hat schon zwei gefuttert, da muss ich mich eilen, um aufzuholen!

Bis bald Euer Iwan


Dienstag, 6. Februar 2018

Mallorca - (k)ein Wintermärchen

Hallo Leute,

Frauchen ist wieder von ihrer Lieblingsinsel zurück. Es ist ja auch meine, aber ich werde ja viel zu selten mitgenommen ... auch dieses Mal nicht, worauf ich Frauchen ja schlechtes Wetter an den Hals gewünscht hatte, hehehe. Hat auch geklappt, besser als ich dachte. Von 8 Tagen insgesamt 2,5 Tage Dauer-Dusch-Regen, an einem Tag mit erfrischendem weißem Schnee vermischt. Dazu auch frische, um nicht zu sagen kalte Temperaturen. An immerhin 3 Tagen war kurze-Hosen-Laufwetter (und wer mein verfrorenes Frauchen kennt, weiß, dass es dafür schon so ab 10 Grad aufwärts haben sollte ...).

Aber ich bin trotzdem schwer enttäuscht, und habe meinen Assistenz-Coach, Fozzie, gefeuert. Der war ja mitgeflogen und ich hatte ihm eingeschärft, auf Frauchens Ernährung und die Einhaltung des von mir akribisch erstellten Trainingsplans zu achten. Akribisch heißt in dem Falle "verschärft", sowie abgestimmt aufeinander aufbauende Trainingseinheiten. Und was macht dieses Karnickel von pflichtvergessenem Bär? Lässt Frauchen schon ordentlich jeden Tag am Büffet schlemmen. Plus jeden Tag mittags Aioli futtern. Besteht ja quasi nur aus Fett, das Zeug (aber soooo lecker, yummie, ähem).

Und zum Trainingsplan: erster Tag wurde noch eingehalten. Zweiter Tag stand langer Lauf, von Alcúdia nach Port de Pollenca, an der Bucht entlang, mit Ausflug ins Hinterland, auf dem Programm. Wurde auch noch eingehalten, 105 min., war o.k. Aber dann ging es los. Statt lockerem Lauf nach einer Bergwanderung am nächsten Tag 12 km über-die-Felder-laufen-und-Mandelblüten-bewundern. Und sich mit kläffenden Kleinkötern auseinandersetzen, die Frauchen schon von vielen Läufen dort kennt. Muss man nur ordentlich anschreien, dann verdrücken sie sich ... stört aber den Rhythmus.
Für Dienstag hatte ich dann einen leichten Berglauf angesetzt. Frauchen macht stattdessen einen 2 Stunden-Trail-Berglauf daraus. Weil ja das Wetter schlechter werden soll - ja und? Ist sie aus Zucker? Löst sie sich bei Regen auf? Also. Der Höhepunkt kam dann aber die nächsten Tage: statt schön draußen am Strand, auf der Promenade zu traben, steigt sie aufs Laufband! Und absolviert dort jeweils ein 1-Stunden-Training mit Anstiegen, Beschleunigen usw. Ja, was soll das denn? Nur weil es schüttet wie unter der Regenwalddusche? Um am vorletzten Tag dann statt des geplanten langsamen Laufs nach Can Picafort und zurück (18 km) über 22 km unterwegs gewesen zu sein, mit Schlenker in ein Vogelschutzgebiet und Umweg über Tiefsand am Strand, weil der eine Weg gesperrt war ... Ausreden über Ausreden. Total unqualfiziertes Training. "Hätte aber Spaß gemacht", sagt sie. Wie soll denn da ein Coach vernünftig arbeiten? Fozzie ist jedenfalls gefeuert als Assistenzcoach. Das nächste Mal fahre ich mit, komme was da wolle!

Und damit alle noch schön neidisch werden, hier ein paar Impressionen der dieses Jahr sehr früh blühenden Mandelbäume:




Bis bald Euer Iwan

Freitag, 26. Januar 2018

Wenn einer eine Reise tut ...

Hallo Leute,

normalerweise geht der Spruch so: "Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen". Bei Frauchen ist ja vieles anders, also auch hier. Denn aktuell müsste es bei ihr heißen "wenn eine eine Reise tun will, dann hat sie was zu erzählen". Also los ...
Im August letzten Jahres wieder, nachdem es 2017 so schön war, für Ende Januar ein 9 Tage-Paket Flug/Hotel auf Mallorca gebucht. Sollte wieder ein schönes Lauf-/Wander-Trainingscamp für sie werden. Dummerweise genau 8 Tage vor der Insolvenz von Airberlin gebucht. Ihr ahnt, mit wem die Reise sein sollte? Richtig, Airberlin Holidays. Beruhigende Mail kam: die Flüge würden ja mit Niki durchgeführt, also kein Problem - Niki fliege ja weiter.
Bis 13. Dezember. Da musste auch Niki Insolvenz anmelden. Aber wir hatten ja glücklicherweise über ein Reisebüro gebucht (s.o.), ansonsten wäre eh schon alles futsch gewesen. Nächste Mail kam: keine Sorge, sie kümmern sich, und versuchen Ersatzbeförderung zu organisieren.
Frauchen wartete. Und wartete. Losgehen sollte es eigentlich heute, am 26.1. Nachdem sie bis 10.1. noch nichts gehört hatte, rief sie die angegebene Servicenummer an.
Endlosschleife mit nerviger Musik. Und dem Tipp, man möge doch auch das Kontaktformular im Internet nutzen. Also dort die Frage eingetippt, was denn nun wäre? Es kam sofort per Autoresponder der Hinweis "wenn man eine dringende Frage habe, möge man doch bitte anrufen". Ah ja.
Nächster Tag, nächster Anlauf bei der Hotline. Telefon auf laut gestellt und erstmal weggelegt. Nach über 8 Minuten war sie dann tatsächlich schon dran! Kurz Frage gestellt, und die doch etwas kuriose Ansage erhalten: man sei erst an der Umbuchung für den 20.1., ihr Tag sei noch nicht dran, sie würde angerufen. Und sie sei doch "sicher bei Abflugtag und Abflug-Flughafen flexibel". Äh - nein.
Gewartet. Weiter gewartet. Am 17.1. (nur noch 9 Tage bis gebuchter Abflug) angerufen, mit demselben Procedere: Telefon laut- und erstmal weggestellt. Diesmal schon nach rund 7 Minuten mit einer netten Dame verbunden. Die "es erstmal checken musste", um dann nach 1 Minute mit der ermunternden Botschaft aufzuwarten "es gäbe keine Flüge". Frauchen könne jetzt wählen: entweder alles stornieren, Geld zurück plus Gutschein, oder anteilig Geld für die Flüge zurück, Hotelbuchung bliebe, und Frauchen möge selbst Flüge buchen. Wie das gehen sollte, wenn Airberlin Holidays schon keine Flüge findet, das war mir zwar nicht so ganz  klar ... aber nun ja. Bedenkzeit erbeten, und eifrigst online recherchiert. Diesen Marathon erspare ich Euch. Lange Rede, kurzer Sinn: am Abend des 17.1. war die ursprüngliche Reise storniert, und Frauchen hatte alles separat nochmal neu gebucht, inklusive Storno und Neubuchung Mietwagen. Denn nun geht es morgen in aller Frühe los, mit Germania. Die auf ihrer Website anpreisen "Online Check in ab 23 Stunden vorher". Zwar mit diversen Ausnahmen, aber der Flug von Frauchen fällt nicht unter diese Ausnahmen. Oder doch? Nach vier vergeblichen online-Versuchen ("Buchung nicht gefunden" - Panik) kam dann die Info, dass für diesen Flug auch kein Online Check in möglich sei. Gleiches Hotel wie vorher auch in Port d´Alcudia. Rückflug dann Sonntag den 4.2. abends mit Swiss über Zürich.
Nun bin ich gespannt, wie das alles so klappt. Frauchen hatte sich schon morgen auf einer ihrer Lieblingslaufrunden visualisiert, Sonne und milde Temperaturen - aber nix da. Da ich (mal wieder, wie ich zu meinem Leidwesen betonen muss!) nicht mitdarf, habe ich für schlechtes Wetter gesorgt. 3 Tage ergiebiger Regen. Das hat sie nun davon! Aber ich gebe ihr auf jeden Fall einen saftigenTrainingsplan mit. Und hüte hier mit Herrchen die Wohnung, dem kann ich mit meinen sarkastischen Kommentaren so richtig schön auf die Nerven gehen, hehehe.
Bis bald Euer Iwan



Donnerstag, 18. Januar 2018

Zugfahren ist verhext

Hallo Leute,

wer uns kennt, weiß: Frauchen fährt ungern Zug. Ja, ich weiß, unter ökologischen Gesichtspunkten ist Zugfahren dem Auto oder dem Flugzeug vorzuziehen. Und ist bequem, man wird gefahren und kann lesen. Bei normalen Menschen läuft Zugfahren ja auch so ab:
  1. Fahrkarte kaufen
  2. Einsteigen
  3. Fahren
  4. Ankommen (das meist auch pünktlich)
Bei Frauchen läuft das so ab:
  1. Fahrkarte kaufen
  2. Auf Bahnsteig stehen und auf Zug warten
    1. Zug kommt verspätet
    2. Zug kommt gar nicht
    3. Zug kommt, ist aber überfüllt und fährt andere Strecke
  3. Einsteigen (falls nicht Situation 2.2.)
  4. Fahren
    1. Zug hält ohne Grund bis zu 30 Minuten auf offener Strecke
    2. Zug wird ausgehend vom Bordrestaurant mit Wasserschaden überschwemmt
    3. Zugheizung fällt aus (Winter, bei minus 10 Grad Außentemperatur)
    4. Zug fängt an zu brennen - Evakuierung auf offener Strecke
  5. Ankommen, mit mindestens 1 Stunde Verspätung auf einer 2 Stunden-Strecke.
Jetzt könnt Ihr ja sagen - kein Wunder, wenn man oft Zug fährt, kommt das auch mal vor. Tja, das Zauberwort ist "oft". Frauchen fährt im Schnitt einmal im Jahr. Eben weil ihr immer so etwas passiert. Letztes Mal war vor ca. 18 Monaten, da musste sie mit ihrem Chef nach Frankfurt fahren. Smalltalk im Abteil. Chef fragt, warum sie so ungern Zug fährt. Mein Frauchen, schön treudoof, sagt die Wahrheit ... "weil halt immer etwas passiere".  Bis dahin war der ICE auch schön brav und pünktlich gefahren. 5 Minuten später stand er ... irgendwann kam dann die Durchsage "wir mussten anhalten, wissen auch nicht warum, hoffen, dass es gleich weitergeht". 5 empörte Augenpaare richteten sich auf Frauchen ...

Und für heute stand eine Konferenz in Frankfurt auf der Agenda. In der Innenstadt, da bietet sich ja geradezu der ICE vonNürnberg aus an. Die Assistentin der Geschäftsführung hat das Ticket gebucht und gewitzelt, dass diesmal bestimmt alles glatt geht.
Nun ja: Orkan Friederike. Frauchen stand schon auf dem Bahnsteig am Hauptbahnhof. Erst hieß es "pünktlich", dann "15 Min. später", dann "3 Stunden später" ... da kramte sie schon ihr Zeug zusammen. Gleich darauf dann die Meldung "Zugfernverkehr komplett eingestellt".

Also ich kann Euch nur den Tipp geben - wenn Ihr jemals plant, mit dem Zug zu fahren, fragt erst Frauchen! Nicht dass die auch an dem Tag Zug fahren will - dann könnt Ihr Euch auf was gefasst machen.

Bis bald Euer Iwan

Donnerstag, 11. Januar 2018

Das Geheimnis der grünen Hose

Hallo Leute,

der heutige Titel klingt nach Edgar Wallace, nicht wahr? Dahinter verbirgt sich aber die Antwort auf eine uns häufig gestellte Frage: Warum trägt Frauchen auf so vielen Fotos unserer Läufe eine grüne Laufshorts?

Also: erstens poste ich fast nur Fotos von Wettkämpfen. Und Wettkämpfe haben wir meistens im Sommer, daher die Shorts. Zweitens ist grün ihre Lieblingsfarbe. Beim Laufen bringe sie ihr Glück ... Ob wir abergläubisch sind? Nein, absolut nicht, wer glaubt schon daran, dass das Tragen einer bestimmten Hose einen schneller macht? Aber es schadet ja nun auch nicht ...

Jetzt kann ich schon Eure Gedanken und Fragen spüren. Eine Hose, und die ist immer im Einsatz? Nein, wie gesagt, eigentlich nur bei Wettkämpfen. Und es sind .... zwei Hosen! Als Frauchen die Teile vor nunmehr fast 25 Jahren kaufte (kein Witz!), da konnte sie sich zwischen zwei nur minimal unterschiedlichen grünen Laufhosen von Adidas nicht entscheiden. Beide hatten zwei Seitentaschen, eine aufgesetzte Tasche hinten, saßen bequem (Frauchen hasst Tights) und waren saftig grün. Die eine vielleicht eine kleine Spur heller, und sie hatte noch eine extra Seitentasche für Kleingeld. Die andere, dunklere, war farblich minimal schöner. Und was macht man, wenn man sich nicht entscheiden kann? Richtig, man kauft beides! Übrigens, die Hosen haben damals je 19 DM gekostet. Wenn ich das auf die Jahre und die gelaufenen Kilometer umrechne, ein echter Schnapper!

Ach ja, und sie werden natürlich auch ordentlich gewaschen. Und wenn doch mal ein kleines Löchlein auftritt, dann muss Oma mit der Stopfnadel ran. Frauchen graut es schon vor dem Tag, wenn mal alle Kunstfertigkeit nicht mehr hilft und es "time to say goodbye" ist. Aber glücklicherweise ist das noch lange nicht der Fall. Und so sehen wir der Kurze-Hosen-Saison mit Freude entgegen. Hier noch ein paar schöne Läufe in "grün" - wenn Ihr genau hinschaut, sehr Ihr vielleicht auch, welche der beiden grünen Shorts gerade im Einsatz ist!
Gebirgstälerlauf 2005
Achenseelauf 2006


10 km London 2015

Zermatt Halbmarathon 2014

Womens Trailrun 2014 Nähe Großvenediger

Womens Trailrun Zell am See 2015

10 km  Valencia2015

Innsbruck Alpine Trail Festival 2016


Pitz Alpine Trail Festival 2016

10 km Palma 2017


Bis bald Euer Iwan

Donnerstag, 4. Januar 2018

Laufjahr 2018, wir kommen!

Hallo Leute,

jetzt ist das neue Jahr schon 4 Tage alt ... Zeit, mit 2017 komplett abzuschließen und Euch einen Ausblick auf unsere Vorhaben 2018 zu geben.

Also: 2017 hat Frauchen insgesamt 216 Stunden laufend verbracht. Das entspricht:
  • genau 9 Tagen und Nächten
  • 100.885 verbrannten Kalorien
  • ca. 1.945 gelaufenen Kilometern
  • dreimal der Strecke Nürnberg - Hamburg.
Die Höhenmeter kann ich Euch leider nicht liefern, aber einmal Mount Everest dürfte schon zusammengekommen sein ....

Was haben wir 2018 vor? Hier kämpfen zwei Seelen in meiner bärigen Coach-Brust: zum einen möglichst viele Rennen, möglichst weit weg, damit wir viele schöne Reisen haben. Zum anderen sollte Qualität vor Quantität gehen. (o.k. der wahre Grund ist, dass mich Frauchen nicht mehr ohne Aufsicht an den PC lässt - so sind meine Chancen, online schnell etwas zu buchen, doch stark gesunken ....)

2018 stehen nach jetzigen Stand folgende Läufe an:
  • 18. März 10 km Port de Palma
  • 28. April 15 km beim Innsbruck Alpine Trail Festival
  • 19. Mai  5 km virtual Race for Save the Manatees
  • 28. Mai 10 km London
  • als Organisator: 8. Juni Tiergartenlauf Nürnberg
  • 2. September 23,2 km Achenseelauf
    (hat dieses Jahr wieder den Vorzug gegenüber dem Karwendelmarsch erhalten)
  • 9. September 10 km Isarlauf Lenggries
  • 27. Oktober 8 km Panoramatrail beim Trailrunningfestival Salzburg
  • 28. Oktober 21,1 km Gaisbergtrail beim Trailrunningfestival in Salzburg
  • 2. Dezember 10 km Valencia
Weitere Vorschläge sind gern willkommen. Ich würde gern noch einen Lauf in den Bergen ansetzen, Juli bis Anfang August, da bin ich derzeit

am Suchen. Die Walser Challenge erscheint mir doch ein bißchen heftig. Andererseits - wozu sind Herausforderungen da? Das Pitz Alpine Trail Festival passt leider zeitlich nicht rein ... Wer Ideen / Vorschläge hat: gern an mich. Am besten so, dass Frauchen es nicht gleich sieht, damit ich erstmal in Ruhe allein prüfen kann.

So, nun wünsche ich noch allen Freunden, Bekannten, Läufern und Nichtläufern ein gutes Jahr 2018, viel Gesundheit (ein guter Bekannter bangt gerade um seine Vorbereitung für den London Marathon), Glück, Erfolg und ausschließlich positive Erlebnisse!

Bis bald euer Iwan