Dienstag, 23. August 2011

Kaiserschmarrn ist keine Sportlernahrung



Hallo Leute,
melde mich aus dem Urlaub zurück. War sehr erholsam (für mich) und herausfordernd (für Frauchen). Ich habe mir die Berge von unten angeguckt, und Frauchen hochgejagt. Sie will ja schließlich demnächst beim Achenseelauf brillieren, oder? Ich als Coach habe ja schlußendlich die Veranwortung! Deswegen habe ich sie auch davor bewahrt, zuviel Kaiserschmarrn zu futtern ... da habe ich mich halt geopfert. Frauchen will irgendwie nicht einsehen, dass Zucker und Mehl nicht gut für Ausdauersportler sind, wohl aber für ihre Trainer, hehehe. Dazu ein ordentlicher Becher Milch, so kann man es aushalten ...
Interessant aber die scheelen Blicke, wenn wir fotografiert werden. Gut, der Kellner nahm es mit Humor. Da waren aber andere, die glotzten ziemlich blöd zu unserem Tisch. Leben und leben lassen, sage ich immer! Ich glotze ja auch nicht blöd zurück, wenn die Leute ihre Mottenfifis (wenn größer als Chihuahua, sage ich auch "Hund" dazu) am Tisch füttern, Fifi ein Pullichen anhat (im Sommer!) und Schleife im Haar ...
Demnächst noch ein paar Infos zum Thema "Wo wollen wir künftig wohnen?" Jetzt empfange ich aber erstmal Frauchen, die habe ich vorhin zum Laufen geschickt. Sind ja nur 35 Grad draußen, echte Sportler müssen hitzeresistent sein! Oder meint Ihr, ich bin ein zu harter Knochen?
Bis bald Euer Iwan

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