Donnerstag, 31. August 2017

Karwendelmarsch: Mission "Just9"

Hallo Leute,

hier nun der ausführliche Bericht zum Karwendelmarsch. Damit fängt es schon an, der Name ist irreführend. Da er aber Tradition hat, bleibt er so. Man kann sich entweder als Läufer über die 52 km anmelden (darf aber auch gehen), oder als "Marschierer" über 52 km, kann ohne Ankündigung nach 35 km aussteigen und darf auch laufen. Also habe ich Frauchen als "Marschierer" angemeldet, denn die Option des "Aussteigen könnens" erschien mir doch sinnvoll. Im nachhinein muss ich sagen: böser Fehler. Erstens müssen "Marschierer" eine Stempelkarte mitschleifen, die sie sich am Start und dann an jeder Labestation stempeln lassen müssen. Frauchen hatte höflich gefragt, ob es ein "Muss" sei, und wurde ziemlich angeschnauzt "sie müsse gar nichts, aber man soll, und sie würde schon sehen, was sie davon hat". (Das war aber auch die einzige unfreundliche Helferin, muss ich betonen). Zweitens starten die "Marschierer" hinter allen Läufern. Dazu später mehr. Und drittens kriegen sie eine weniger schöne Finishermedaille (schluchz, kein Brilli drin).

Also - wir sind am Freitag nach Scharnitz gefahren, um die Startunterlagen für Frauchen und Trailbirdie abzuholen. Astrid wollte erst Freitag zum Achensee anreisen, daher bot es sich an. Das Startgelände war schnell gefunden, die Abholung ging auch sehr schnell. Denn es gab ... die Startnummer. Sonst nichts. Keinen Streckenplan, so wie wir es vom Pitz oder Innsbruck Alpine kennen. Und das Finishersackerl sollte es - wie der Name schon sagt - erst nach dem Finish geben.
Samstag früh klingelte der Wecker um 3 Uhr. Ich hatte Frauchen schon am Abend vorher fürsorglich alle Sachen herausgelegt und gepackt.

Denn wir hatten ja so gar keine Ahnung, was man für einen 52-km-Berglauf braucht. Lieber für alles gewappnet sein. Untenrum war klar: die gut bewährten Trailschuhe, lange gelaufen, für die es eines der letzten Rennen werden sollte. Socken, kurze Hosen. Taschen vollgestopft mit Salztabletten, Tempos, Notfallgeld und Marschtabelle, ausgelegt auf Durchgangszeiten mit Endziel 10:17 Stunden. Funktionsunterhemd, Laufshirt. Langärmeliges Wams drüber, da es morgens frisch sein sollte. Regen-/Windjacke für Wetterumschwünge und vor dem Start. Sunvisor, damit die Sonne nicht zu sehr blendet. Wasserflasche für die Hand, Camelback mit 1/2 Liter Cola light, 6 Früchteriegeln, weiteren Salztabletten, Handy, Powershots (bäh, kann Frauchen nicht mehr sehen, haben zu viele gekauft, will jemand ein paar Tüten?).

Um halb vier Astrid im Hotelflur getroffen, und im Dunkeln zum Shuttlebus in Pertisau getrottet. Aus allen Hotels kamen Läufer angeströmt. Der Bus fuhr auch zuverlässig und pünktlich los. Ab hier muss Frauchen übernehmen, ich blieb bei Herrchen.
Erster Schock, während ich nachts um kurz vor 5 lustlos an meiner Frühstückssemmel im Bus mümmelte - es regnete! Entgegen jeder Wettervorhersage ... aber es hörte glücklicherweise direkt beim Eintreffen in Scharnitz auf. Das war ja mein Alptraum: herrlichste Berge um mich herum und ich trabe durch tiefhängende Wolken.
Einer der zwei Meckerpunkte über den Lauf: zuwenig Toiletten im Startbereich. 5 Stück für ca. 1.000 Damen, und ein Dixie nach dem anderen schnell verstopft - das geht nicht, sorry. So mussten die Büsche neben dem Parkplatz herhalten - gar nicht schön, mir haben die armen Anwohner leidgetan.
Um 6 Uhr wurden erst die Läufer, dann wir "Wanderer" auf die Strecke geschickt. Und da ich ziemlich spät von meiner Nicht-Dixie-Exkursion zurück war, stand ich sehr weit hinten im Starterfeld. Damit war die erste Renntaktik hinüber - ich wollte bis zur ersten Labestation, Schafstallboden (9,3 km, 264 HM) laufen. Daran war bei der breiten Front von Wanderern mit Stecken vor mir nicht zu denken. Zickzack, und immer wieder Laufen / Gehen - das strengte ziemlich an, also beschränkte ich mich erst mal auf sehr schnelles Gehen. Und immer nur wenn es frei war leichtes Laufen. Gegen 7 Uhr war dann die Sonne auf den umliegenden Berggipfeln zu sehen - herrlich! Schneller als gedacht war die erste Labe da ... kurz ein paar Apfelschnitze geschnappt, Stempel ins Heft gehauen und weiter. Diese Taktik, nicht stehen zu bleiben, sondern essender- und trinkenderweise weiterzugehen, habe ich bis auf eine Station beibehalten. Und das ist mir gut bekommen. 
Nun ging es Richtung Talabschluss, und dann in Serpentinen hoch zum Karwendelhaus (8,7 km, 571 HM). Schön brav hochgezogen, oben herliche Aussicht in alle Richtungen. Und fassungslose Blicke von Wanderern ... Erstaunt war ich, dass ich nun schon 18 km hinter mir hatte. Steinchen aus den Schuhen geschüttelt, ordentlich Wasser gefasst, Apfelschnitze und Früchteriegel gemümmelt, und ab ins Tal. Ein recht breiter schottriger Weg, auf dem man sehr gut laufen konnte (dachte ich jedenfalls, ich habe hinterher gehört, dass es doch einige hingehauen hat und die Sanitäter ordentlich zu tun hatten). Nach 6,5 km und insgesamt 400 HM abwärts war der Kleine Ahornboden ereicht, den ich ja von vielen Wanderungen gut kenne. An der Labestation das Übliche: Apfelschnitze, Wasser. Beim Stempeln fragte mich der nette Helfer, wie weit ich denn noch wolle. Ich erstaunt "naja, schon bis Pertisau". Er "wirklich" und ungläubig geguckt. Nachdem ich nun die Bilder gesehen habe, kann ich mir auch denken, warum: hochroter Kopf. Den kriege ich aber nun mal immer bei sportlichen Anstrengungen, das ist volkommen normal. Im Sanitätszelt hing übrigens eine Läuferin am Tropf - das hat mich schon leicht schockiert. 
Weiter ging es, Richtung Falkenhütte. Erst eben, dann leicht und später sehr steil aufwärts (das kommt leider auf dem Foto so gar nicht heraus). 4,8 km und 465 HM. Die Sonne sengte, die Läufer japsten.

Ich hatte meine Wasserflasche leer getrunken, und hoffte auf die nächste Station. Bevor die erreicht war, kam aber was viel Besseres: eine Viehtränke! Mit lauter ziemlich irritiert guckenden Kälbern drum herum, die nicht ans Wasser kamen, weil so viele Läufer dort standen und tranken - bzw. so wie ich schnell die Flasche füllten. (Zu meiner Ehrenrettung: ich habe mich höflich bei den Kälbern bedankt und erntete ein vielstimmiges Muh!)
Der Anstieg hörte und hörte nicht auf ... endlich: oben! Und mir wurde bewusst, dass ich schon jetzt mit über 29 km weiter als jemals bisher gelaufen war. 
Während ich noch meine Apfelschnitze herunterwürgte, und ein wahrlich schmackhaftes Käsebrot hinterher, ging es in den atemberaubenden Streckenabschnitt zu Füßen der Laliderer Wände. Netto fast eben, brutto aber doch 175 HM runter und 123 HM hoch. Hier überholte mich übrigens einer der drei Hunde, die ich beim Start gesehen hatte, samt seiner Menschen. Um es vorwegzunehmen: dieser Köter (hier spricht der Neid, also schon das süße Hundilein) finishte die 52 km schneller als ich!
Was auf diesem Streckenabschnitt - Singletrail, Bergpfad, manchmal schottriges Geröll - auffiel: da waren doch etliche Läufer ab-so-lut nicht trittsicher, stolperten vor sich hin oder gingen selbst mit Stöcken sehr unsicher. Ganz ehrlich: auch wenn Bergläufe und Trailruning mega-in sind, sollte man sich doch bitte überlegen, dass man für solche Strecken schon trittsicher sein und alpine Erfahrung haben sollte. 


Inzwischen überholte ich doch immer mal wieder Marschierer oder auch Läufer (erkennbar an der roten Startnummer). Oben am Hohljoch angekommen wusste ich: jetzt geht es auf 3,3 km 614 HM steil abwärts. Ein ganz fieser Weg. Und der machte sich auch bei meinen altehrwürdigen Schuhen bemerkbar: die linke Sohle löste sich an der Ferse und flappte für den Rest der Strecke munter vor sich hin.
Wenn man nicht so genau auf den Weg achten musste, konnte man das herrliche Panorama hinunter in den Enger Grund genießen, mit blauem Himmel - Karwendel at his best! Etwas störend, aber auch motivierend die vielen "Wochenend"wanderer, die von unten entgegenkamen auf dem engen Weg. O-Ton "Ja, spinnen die denn alle hier. So steil, und da rennen die noch!"


Unten angekommen, waren 35,5 km erreicht. Und leckeres Süppchen an der Labestelle. Eigentlich hatte ich gedacht, müsste ich hier vielleicht aussteigen. Stattdessen habe ich mich gewundert, dass ich meine Beinchen immer noch nicht allzusehr spürte ... Mit meinem Mann hatte ich vereinbart, ich rufe ihn an, wenn ich aussteige, und melde mich ansonsten, wie ich in der Zeit liege. Da er ja eigentlich den Tag im Bad (umpf!) verbringen wollte ... Nun lag ich schon 50 min. vor der Marschtabelle - also angerufen. Und siehe da: er war doch mit dem Auto und Iwan unterwegs in die Eng (wer es nicht kennt - man muss vom Achensee aus quasi ein umgekehrtes U dorthin abfahren, rund 50 km, eine andere Straße gibt es nicht) und war noch lange nicht da. Da so viel Ausflugsverkehr war, stand er sogar im Stau - also konnte er gleich wieder umkehren, sich in Pertisau aufs Rad schwingen und mir entgegenkommen.
Handy wieder weggepackt, die inzwischen 5. Salztablette geschluckt (das hatte  mir Katrin ans Herz gelegt, sehr guter Tipp) und gleich in den nächsten Anstieg geworfen. Hoch zur Binsalm, da kenne ich leider jeden - sehr harten - Meter des Weges. 280 HM auf 2,2, km. Oben die Überraschung: Astrid aka Trailbirdie, erfahrene Marathon- und Trailläuferin, saß an der Labestation. Großes Hallo, dass ich auf sie aufgelaufen war. Das war dann das einzige Mal, dass ich mich auch ein paar Minuten gesetzt habe für die obligatorischen Apfelschnitze. Mochten meine Oberschenkel aber gar nicht. Weiter ging´s!
Glücklicherweise verschonte uns die Sonne in der nächsten Stunde. Denn nun ging es steil in Serpentinen nach oben. Erst nebeneinander, dann auf Singletrail Bergpfad. 410 HM auf 2,2 km. Man guckt nach oben und sieht nur die bunte Karawane der Läufer bergan ziehen ... ich hätte gern mal gesehen, wie der Sieger hier gelaufen ist ... der war immerhin nach 4:07 Stunden im Ziel! Also ein 10 Stunden-km-Schnitt.
Dann hörte man jemanden sagen "nur noch 10 Meter". Stimmte aber nicht. Ein Fuß vor den anderen setzen .. immer wieder ... nochmal "nur noch 10 Meter"! Ja, endlich galt dieser Satz des netten Herrn der Bergwacht uns! Wir waren am höchsten Punkt der Strecke, dem Gramaisattel mit 1.903 HM, angekommen. Hurra! Nun ging es steil abwärts über die Almwiese, zu Käse-/Salamibrot, Abkühlung und Wasser. Und weiter steil abwärts (für die Zahlenfetischisten unter Euch: 3,6 km mit 637 HM). 
Dabei entspann sich ein nettes Gespräch mit Frank, der interessiert fragte, was ich denn mit meinem Profil gemacht hätte? Denn während es links ja bekanntlich "flapflap" machte, hatte sich die rechte Sohle zu einem "flipflapflip" entschieden. Also wohl einen Lauf zu lange getragen, diese Trailschuhe! Endlich unten auf rund 1.200 Meter Höhe angekommen, an der Gramaialm. Ab da wären es "nur noch" rund 300 HM auf 8,5 km bergab, eine meiner Trainingsstrecken, für die ich normal rund 50 min. brauche.  An dem Tag definitiv nicht. Meine Beine hatten inzwischen realisiert, dass sie ihren ersten Marathon hinter sich gebracht hatten. Und dachten anscheinend "gut ist!". Bis zur Falzthurnalm kam ich noch laufend, Astrid ließ mich dann gefühlt stehen, und bei mir ging wenig.
Ich war mit Herrchen auf dem Rad zur Falzthurnalm gefahren. Und bibberte, bis ich Frauchen auftauchen sah. Mann, war ich erleichtert! Sie konnte sogar noch winken. Wir redeten ihr gut zu und begleiteten sie dann auf diesem echten "Promenadenweg" - asphaltiert, breit, leicht abschüssig.
Nur ging zwischen Restkilometer 3 und 2 dann auf einmal nichts mehr, Frauchen ging statt zu laufen. Also habe ich sie wütend angequiekt. Na also, geht doch! Nun noch einmal quer durch Pertisau, diversen Auto- und Busfahrern ausweichen, und dann durfte ich endlich aufspringen. Und meinen ersten Ultra finishen! 9:00:29 Stunden, damit weit unter unserem Zeitziel. 298. Platz bei den 1.194 Marschierern, 86. in ihrer Altersklasse. Wäre sie als "Läufer" gestartet, wäre sie immerhin auch 540. von 689 Gestarteten geworden. Astrid kam noch 7 min. schneller ins Ziel, Glückwunsch dazu. Und wir waren alle super glücklich und Stolz, es so gut geschafft zu haben. Was wir gleich mal feierten:

Dann kam der zweite Meckerpunkt: das Finisherpaket. Viele Flyer, einer war gleich dreimal drin. Ein Stirnband, Tiroler Steinöl Tonikum (sehr gut, beser als Franzbranntwein, nutzen wir schon lange) und Fußbalsam. Ein bißchen wenig für 50 Euro Startgeld, verglichen mit anderen Startersackerln und Startgeldern in Österreich. Was aber seinesgleichen sucht und von uns ausdrücklich gelobt wird: sehr gute Labestationen, viele Helfer auch auf der Strecke, gut markiert - diese ganze Infrastruktur kostet ja auch ...
Abends im Hotel haben wir diesen wunderschönen Tag dann noch mit dem obligatorischen Schnitzel und Kaiserschmarrn ausklingen lassen:


Fazit: Fast alle haben Frauchen und mich für verrückt erklärt. Gerade mal Halbmarathons (o.k. auch in den Bergen) gelaufen und nun gleich mal 52 km. Ohne je einen Marathon gelaufen zu haben. Mit Todesverachtung haben wir unser Trainingsprogramm absolviert, auch wenn es manchmal sehr weh getan hat. Und wurden letzten Samstag mit einem rundum gelungenen Lauf dafür belohnt. Da kann ich nur sagen "Just do it" bzw. "if you can dream it you can do it".

Der Muskelkater in den Oberschenkeln ist bereits fast weg. Und wir bereiten uns mental schon auf die "kurzen" Strecken beim Isarlauf (10 km am 10.9.) und Tegernseelauf (HM am 17.9.) vor.

Bis bald Euer Iwan

Kommentare:

Astrid Siebert hat gesagt…

Lieber Iwan! Chapeau :-) Frauchen hat sich wirklich gut geschlagen auf ihrem ersten Ultra! Gratuliere euch herzlich zu der tollen Leistung. Mich hat es gefreut euch nach Salzburg letztes Jahr wieder zu treffen und eine schöne Zeit mit euch am Achensee zu verbringen. Danke nochmal, daß ihr meine Startnummer abgeholt habt. Zu zweit war der Aufbruch um halb vier früh vom Hotel auch gleich viel leichter ;-) Ich habe ehrlich gesagt die Downhill Passagen ziemlich unterschätzt und werde darauf beim Training in Zukunft mehr achten, denn irgendwie reizt es mich schon nochmal durchs Karwendelgebirge zu laufen! LG und viel Erfolg bei euren weiteren Vorhaben! LG Astrid
PS: ich hoffe du hast das Zielbier gut vertragen ;-)

Laufwelt hat gesagt…

Herzlichen Glückwunsch! Was für eine Leistung! Das habt Ihr wirklich super gemacht!

Da hat der Coach Iwan ja perfekt gearbeitet und der Schützling hat alles perfekt umgesetzt!

Und der Bericht liest sich auch total spannend. Und die Fotos von den schönen Bergen - ein Traum!

iwan hat gesagt…

Danke, Manu! Mir hat das ja auch sehr viel Spaß gemacht, nur Frauchen hat öfter mal über das von mir verordnete harte Training gejammert ;-) Aber wir waren selbst erstaunt, wie gut es ging :-)
Gruß Iwan

iwan hat gesagt…

Liebe Astrid,

Danke der Nachfrage - das Zielbier habe ich gut vertragen (hicks!). Wir fanden es auch superschön, Dich zu treffen ... Du hast Frauchen gut motiviert, das Ganze zu schaffen! Und Danke von mir, dass wir den Kaiserschmarrn geteilt haben.
Gruß Iwan

Lauf Markus hat gesagt…

Glückwunsch !
Sicherlich ein tolles Erlebnis und bestimmt nicht das letzte Mal

iwan hat gesagt…

Danke, Markus! Ob sich Frauchen das noch einmal antun will, weiß ich noch nicht ... ich wäre schon bereit. Und für Dich sicher auch nochmal eine Herausforderung, er sei technisch sehr schwer, meinte einer der Läufer, der schon ZUT und Pitz Alpine gelaufen ist ...
Gruß Iwan

Eiger Nordwand hat gesagt…

Hallo Iwan,

herzlichen Glückwunsch an Dich uns Frauchen! 9 Stunden "aus dem Stand" beim Karwendelmarsch - das ist eine reife Leistung. Ich hoffe, Ihr habt Euch inzwischen erholt. Übrigens: das Toilettenproblem im Startbereich kenne ich auch - da dürfte wirklich etwas mehr angeboten werden, wenn man verhindern will, dass jeder in die Büsche geht. Und die Labestationen: Da macht dem Karwendelmarsch so schnell keiner was vor! Die sind wirklich super - und man muss sich sehr zurückhalten, da nicht zu viel zu nehmen.
Viele Grüße,
Sabine

iwan hat gesagt…

Danke schön für die Glückwünsche, Sabine! Ja, Frauchen ist erholt, nur drei Zehennägel haben sich inzwischen verabschiedet.
Und Danke nochmal für Eure Marsch- und Zeittabelle, die war wirklich sehr hilfreich.
Inzwischen ist aus dem "nie wieder" auch ein "mal sehen, 2019 vielleicht" geworden ;-)Die Käse-/Salamibrote müssen wirklich sehr verlockend sein ...
Gruß Iwan