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Montag, 28. Oktober 2019

Sommer-Trail in Salzburg Ende Oktober

Hallo Leute,

zum nunmehr sechsten Mal waren wir Ende Oktober in Salzburg, beim Trailrunning Festival. Durften wir letztes Jahr fein den Regen "genießen", hatten wir dieses Jahr ein perfektes .... Sommer-Wochenende!
Dieses Jahr starteten Frauchen und ich schon Donnerstag Richtung Berge. Denn wir hatten vorher noch einen Geschäftstermin am Tegernsee. Ich genieße es ja, neben Frauchen auf dem Beifahrersitz mitzufahren! Vor allem, wenn so schönes Wetter in den Bergen ist: 19 Grad und Sonne. Nachmittags machten wir uns dann auf Richtung Salzburg und bezogen unser Hotel. Herrchen sollte erst Freitag Abend, per Zug, nachkommen.
Daher hatte Frauchen den ganzen Freitag für sich. Vormittags wanderte sie zweimal (!) auf und um den Kapuzinerberg herum, sie wollte sich die Strecke vom Mozart light noch einmal anschauen. Im Juni rumpelte sie da einfach durch, O-Ton "ich wollte nur noch, dass es endlich zu Ende ist ..."
Herbstlaub, leichte Sonneneinstrahlung, wenig Menschen, schöne Ausblicke auf Salzburg:






Danach ein kleiner Stadtbummel mit Museumsbesuch, dann umziehen und ab an die Salzach. Darauf hatte sie sich schon die ganze Zeit gefreut: mal wieder in Salzburg außerhalb eines Wettbewerbs laufen können. Vor Jahren war sie schon einmal flußabwärts gelaufen, nun sollte es flußaufwärts gehen. Ich gab ihr noch mit, bitte schön doch an den anstehenden Wettkampf zu denken und es nicht zu übertreiben. Dreimal dürft Ihr raten, ob Frauchen auf mich gehört hat ...
Inzwischen hatte es runde 20 Grad (zur Erinnerung: wir schrieben den 25. Oktober!) und Frauchen genoss es, in kurz / kurz vor sich hin zu traben. Bis Salzburg Süd, dann Wechsel auf die andere Uferseite und dort zurück. Insgesamt rund 1 Stunde langsamer Trab mit ein paar Steigerungen zum Ende.
Dann ausruhen, und abends Herrchen vom Bahnhof einsammeln. Danach gleich die Startunterlagen abholen, wieder mitten in der Stadt am Kapitelplatz. Später, beim Auspacken, war ich doch sehr enttäuscht: gegenüber früheren Jahren war das Startersackerl sehr mager. Nun ja, wir hatten ja auch "nur" 20 Euro Startgeld bezahlt, aber trotzdem.
Bis ich den Eventfolder genauer studierte (eigentlich wegen der Strecke) und feststellte: die hatten Frauchen das falsche Sackerl gegeben! Nämlich das für den Nightrun am Freitag, und nicht das korrekte für den Panoramatrail am Samstag. So entging uns auf jeden Fall ein Trail-Handtuch (das wäre dann das dritte gewesen), und eventuell noch mehr, wer weiß? Aber Fehler passieren nun einmal, ansonsten war die Organisation wie jedes Jahr perfekt! Samstag dann die Überlegung: was tun? Nachdem wir nun schon so oft in Salzburg waren, hatten wir eigentlich schon alles abgeklappert. Daher entschlossen sich meine Menschen, mal per Bus auf den Gaisberg hochzufahren. Bei wiederum perfektem Wetter schraubte sich der Linienbus auf 1.280 Meter hoch. Tolle Aussichten rundherum - zusätzlich noch viel Abwechslung durch Paraglider.



Frauchen heulte innerlich bei dem Gedanken, dass am nächsten Tag das Gaisbergrace hier hoch ginge (letztes Jahr war sie ja gemeldet, hat aber wegen des schlechten Wetters gekniffen). Nun spielte sie ernsthaft mit dem Gedanken einer kurzfristigen Nachmeldung. Erst einmal wollte sie aber sehen, wie nachmittags ihr Rennen verlaufen würde. Den ganzen Tag hatte es übrigens Kaiserwetter - passend zum österreichischen Nationalfeiertag. Kurze Ärmel, und zum Rennen dann auch kurze Hosen.
Diesmal sind wir etwas später vom Hotel aufgebrochen, so war die Wartezeit recht kurz. Erst die Starter für den Festungstrail anfeuern, um 16:10 Uhr dann Startschuss für Frauchen. 177 Starter waren gemeldet, 8 km, 250 Höhenmeter.
Zuerst geht es eine Runde um den Dom, durch die Altstadt, über Kopfsteinpflaster, Hier gilt es für Frauchen, die sich immer ganz hinten aufstellt, ihren Rhythmus zu finden. Dabei überholte sie schon die ersten zwei drei Starter. Noch einmal durch den Startbereich, Herrchen und mir zuwinken,

 ab Richtung Festspielhaus und schon ging es die Clemens-Holzmeister-Stiege hoch. Hier bewährt sich Frauchens Treppentraining aus dem Mallorcaurlaub (immer die 8 Stockwerke im Hotel zu Fuß hoch). Schon begann die Runde auf dem Mönchsberg, herrlich bei diesen fast  noch sommerlichen Temperaturen und der Sonne auf dem buten Herbstlaub. Dieses Jahr keuchte ihr ein älterer Herr sehr lange und penetrant die Ohren voll, erst hinter ihr, dann knapp vor ihr, bis sie ihn bei km 4 endlich abhängen konnte. Die Streckenführung war gegenüber früheren Jahren minimal verändert - statt eines kurzen Trailabschnitts einen Abhang hoch dieses Jahr noch mehr Stufen. Ächz. Frauchen fühlte sich gut und trabte unverdrossen vor sich hin. Da kamen schon die Führenden des Festungstrails (2 Runden) an ihr vorbeigeprescht - die Innerhofer-Brüder in sehr rasantem Stil. Das zog Frauchen kurzzeitig etwas herunter, denn sie war noch nie an so früher Stelle überholt worden, sie hatte ja die Erfahrung aus den früheren Jahren.
Nun hoch auf die Richterhöhe, herrlicher Rundblick auf die Berge, dann über eine Wiese auf den höchsten Punkt der Strecke und schon verlässt man den Mönchsberg. Ein sehr rasanter Downhill am Festungsberg folgt - Frauchen erwartete die ganze Zeit, dass sie weiter Läufer aus dem Festungstrail überholten. War sonst immer, dieses Jahr: nada. Dafür sammelte sie wieder ein paar Läufer aus ihrem Panoramatrail ein. Nun "nur noch" wieder hoch zum Nonnbergstift, und dann wären die Anstiege geschafft. Oben wagte Frauchen einen kurzen Blick auf ihre Zwischenzeit und war positiv überrascht! Inzwischen waren auch einige Festungslauf-Starter an ihr vorbeigezogen, aber wesentlich später als in früheren Jahren. Nun noch einmal ein Downhill über Kopfsteinpflaster, unten dann das Hinweisschild auf die "scharfe Rechtskurve" - die hat 180 Grad! Die kurze Runde durch die Altstadt, über den hinteren Domplatz, dort warteten Herrchen und ich.
Aufgesprungen, und ich konnte wieder mit finishen! 51:25,20 min. bedeuteten neue PB für uns auf diesem Kurs, sehr schön. Leider war die Konkurrenz aber auch stark - letztes Jahr mit 2,5 min. langsamer reichte es für AK-Platz 3, 2019 war es AK-Platz 9 (von 16), 137. von 177 Startern gesamt. Hier einmal ein schöner Vorher-Nachher-Vergleich - beachtet die um meinen Hals baumelnde Finishermedaille und die Zielverpflegung. Genau für diese Sachertortenwürfel melde ich Frauchen ja jedes Jahr erneut an!
 

Bei Spinatknödeln (war übrigens die dritte Portion in 3 Tagen!) und Kaiserschmarrn (mit Zwetschgenröster) ließen wir dann das rundum gelungene Wochenende ausklingen. Es hat sich wieder mal gezeigt: ist es heiß, läuft Frauchen zu Hochform auf!
P.S. Nachgemeldet hat sie übrigens nicht für Sonntag ... nach der Völlerei Samstag Abend hätte es auch ein Desaster gegeben ...
Bis bald Euer Iwan

Sonntag, 16. Juni 2019

Mozart100 light - heiß und hart

Hallo Leute,

haha, hahaha, haha - soviel zum Wort "light" im gestrigen Wettkampf Mozart100. Ich bin bei der Lektüre des Trainrunningszene-Heftes über diesen Wettbewerb gestolpert. Sonst sind wir ja immer nur im Oktober zum Trailrunningfestival in Salzburg, aber nun war mein Kaiserschmarrn- und Spinatknödel-Pegel so niedrig, dass ich Frauchen unbedingt anmelden wollte. Aufgrund ihres Trainingsrückstandes (rechter Fuß ziemlich lädiert) und ihres allgemeinen Leistungsvermögens wollte ich eigentlich den Halbmarathon nehmen. Guracell setzte mir dann den Floh ins Ohr, doch bitte die Distanz "Light" zu wählen. Denn da wäre der Start am malerischen Fuschlsee, und somit die ersten Kilometer ein sehr schöner Streckenabschnitt. Naja, 10 km mehr machen den Kohl nun auch nicht mehr fett, dachte ich mir so und habe Frauchen angemeldet. Hahaha. Von wegen "light".
Erstens sind es 32 km. Zweitens 1.140 Höhenmeter hoch, und 1.370 runter. Mit den knackigsten Steigungen / Gefälle erst im hinteren Drittel.

Naja, gut. Half ja nichts, ich habe versucht, Frauchen halbwegs fit zu kriegen. Der längste Lauf war dann aber gerade mal 2:15 Stunden. Das Einzige, was gute Laune machte: die Wettervorhersage. Schwül und bis zu 30 Grad. Yes. Unser Wetter. Da lebt Frauchen auf, während viele andere platt sind.
Freitag dann erstmal im Stop-and-Go nach Salzburg gekommen. 34 Grad dort, das Racebriefing war wirklich sehr anstrengend. Allein die knappe Stunde am Kapitelplatz stehen war schon sehr schweißtreibend. Ich habe dann gleich mal den Zieleinlauf für den Samstag begutachtet.
Danach dann das Startersackerl inspiziert, was aber ehrlich gesagt für 79 Euro Startgeld gegen das "normale Austria-Niveau" bei Startersackerln ziemlich abfiel:
Samstag haben Herrchen und ich dann Frauchen zum Shuttlebus gebracht. Der fuhr um 8:45 Uhr am Mozartsteg ab, und brachte die rund 200 Starter zum Start am Fuschlsee. Im Bus saß Frauchen neben einer holländischen Läuferin, die dann mal so nebenbei erwähnte, dass sie schon den Eigermarathon gelaufen sein, am Montblanc, und dieses Jahr den Jungfraumarathon laufen wolle. Ähem. Auch die anderen im Bus sahen alle so profimäßig aus, Frauchen wurde ganz anders ...

In Fuschl dann kurzes Warten und Muskeln lockern. Aufwärmen war bei den Temperaturen wirklich nicht nötig. Vor allem, weil pünktlich genau zum Start auch noch die Sonne herauskam. Frauchen hatte 1 Liter Getränke dabei, außerdem sollte es ja an den Labestationen Wasser geben. Und der Veranstalter hatte auch während des Race Briefings darauf hingewiesen, dass alle Gewässer Trinkwasserqualität hätten und man unbesorgt auch aus den Bächen auf der Strecke trinken könne.

Frauchen hatte sich eine Zeit zwischen 5 und 6 Stunden vorgenommen, ich hatte auf eine knapp Sub5 gehofft.


Zuerst ging es auf einem wunderschönen Singletrail am Fuschlseeufer entlang (das Bild ist einen Tag später entstanden, da hatte es Wolken und rund 13 Grad weniger ...). Nach gefühlten 5 km stand da ein Schild, dass man gerade 3 km geschafft hätte. Frauchen war platt. Im wahrsten Sinne des Wortes. Irgendwie die Luft raus, sie kam gar nicht so richtig ins Laufen oder Hochgefühl. Direkt nach dem Fuschlsee kam dann eine Stelle, wie sie sich später noch öfter auf der Strecke wiederholen sollte: ein paar hundert Meter langer Anstieg über einen Waldpfad, steil und teils mit Holzstufen nach oben. Hier standen dann schon die ersten Läufer und rangen nach Atem. Frauchen fotografierte kurz


und dann gings weiter. Dabei überholte sie ihre holländische Sitznachbarin beim nächsten Anstieg. Die Strecke ging größtenteils über Feldwege und Waldwege/-pfade, immer auf und ab, so gar keine Erholung zwischendurch für die Beine. Vor allem die Downhills hatten es in sich. Bei einem hatte eine Läuferin mit Stöcken Frauchen gerade überholt, ein Mann war auch noch dazwischen, da stolperte die Dame, und verlor einen Stock, flog den Abhang hinunter und legte einen sauberen Salto hin. Glücklicherweise nur ein paar Schrammen, nichts Schlimmeres - aber der Vorfall ließ Frauchen doppelt vorsichtig werden.

Bei km 15 sollte links der Watzmannblick sein ... ja, o.k. da waren ein paar schneebedeckte höhere Berge zu sehen, aber welcher davon nun der Watzmann war - keine Ahnung. Weiter ging es, es war heiß, die Beine taten weh, die Motivation war flöten .... im Vergleich zum Innsbruck Alpine, Pitz Alpine oder Karwendelmarsch war die Landschaft einfach nicht allzu sehenswert. Zwar nett, viel grüne Wiesen, schöner Laubwald, nette Waldwege - aber das Bergpanorama, was Frauchen so liebt und sie ablenkt, fehlte hier einfach.
Da war dann mal ein plätschernder Bach, diverse Läufer und auch Frauchen füllten ihre Trinkbehälter und kippten sich das Wasser über den Kopf. Herrlich erfrischend! Bei km 21 wieder ein Labe, Frauchen setzte sich kurz, um die Waden auszuschütteln und zu massieren. Laufen ging bei ihr zu dem Zeitpunkt sowieso nur noch in so einem Zotteltrab.
Wo sie ulkigerweise Läufer überholte und Boden gutmachte, waren die zum Teil doch sehr heftigen Anstiege. Da kennt mein zähes Frauchen nix, im steten Wanderschritt ohne Abzusetzen hoch. Jetzt auf den Nockstein, den höchsten Punkt der Strecke und wirklich mit einer schönen Aussicht:

Gut, dass Frauchen sich hier über die "nur noch 9 km" freute und nicht wusste, was auf sie zukam. Nämlich Stufen. Viele Holzstufen abwärts. Das tat echt weh, denn sie konnte nicht ihren Rhythmus laufen, sondern musste ihre Schritte den Stufenabständen anpassen. Eine Mini-Kletterpassage durch eine Schlucht war auch noch dabei, kein Problem.

Ein echtes Problem wurde dann aber die dritte Salztablette, die sie nach ca. 4,5 Stunden schlucken wollte. Die ging nämlich nicht runter. Egal, wie viel Schlucke Wasser Frauchen hinterherspülte - sie steckte hinten im Rachen und brachte Frauchen zum Husten. Endlich war sie wieder hochgehustet, Frauchen bekam wieder Luft und konnte auch die besorgten Fragen anderer Läufer beruhigend beantworten. Und was macht mein Dummerchen dann? Versucht noch einmal, die Salztablette zu schlucken. Ohne Worte.
Dieses Mal war es nicht nur keine-Luft-kriegen-und-husten, sondern gleich noch ein Würgen. Kommt prima, wenn man eigentlich durch Kühberg laufen sollte .... naja, ein drittes Mal versuchte Frauchen es dann nicht mehr.

Nett waren zwei Damen, die ihren Gartenschlauch nach außen verlegt hatten und vorbeikommenden Läufern eine Dusche anboten. Frauchen ließ sich auch mal ordentlich kalt über den Kopf brausen, und konnte so unrund laufend den Fuß des Kapuzinerbergs erreichen. Wo laut Veranstalter nochmal 600 Stufen und 200 Höhenmeter auf sie warteten. Irgendwie hatte sie nun aber wieder neue Kraft gekriegt, und stapfte auch da zügig hoch. Oben, beim Franziski-Schlössl angekommen, sah und hörte sie aber die Bescherung - ein Gewitter aus Richtung Anif im Anzug. Sehr dunkel und sehr laut. Also Herrchen und mich angerufen, dass sie bald da sei und ich mich in Position begeben solle. Die letzten Stufen den Kapuzinerberg hinunter gehoppelt wie ein junges Reh (mit Hüftschaden ...) und die Salzach überquert. Sich irgendwie durch die Massen von Touristen den Weg in der Altstadt gebahnt und auf den Domplatz eingebogen. Hier hätte sie mich fast übersehen!
Aber dann konnte ich doch noch aufspringen, und gemeinsam mit ihr finishen. Ganz knapp vor dem Gewitter waren wir im Ziel! Die Uhr blieb bei 5:50, 07 stehen. Immerhin noch unter 6 Stunden. Über den Stundenschnitt will ich jetzt gar nicht reden. Ich war schon etwas enttäuscht. Die Siegerin brauchte 3:26,55. Aber dass die Zeit doch  gar nicht so schlecht war, sieht man an der Platzierung: 30. von 64 Frauen. Also vordere Hälfte! Und auch noch schneller gewesen als 20 Männer. Die Medaille haben wir uns redlich verdient:

Fazit: Die Organisation war sehr gut, die Strecke bestens gekennzeichnet, die Labestationen sehr gut ausgerüstet. Ein Sachse, der sich ein paar Kilometer an Frauchens Fersen heftete und sie zutextete, beschwerte sich, dass es keine eisgekühlten Getränke an den Labestationen gab - wovon träumt der nachts? Ist dann übrigens verdientermaßen nach Frauchen ins Ziel gekommen ...
Die Strecke selbst ist abwechslungsreich und selektiv. Aber wer schönes Bergpanorama erwartet, ist  hier falsch. Und für die Statistiker: das war die zweitweiteste Strecke, die Frauchen je gelaufen ist. Dass heute die Beinchen extrem wehtun, vor allem die Oberschenkel, nehmen wir dafür gern in Kauf.
Und nun steigen wir nach kurzer Regeneration voll ins Training für den Karwendelmarsch ein!
Bis bald Euer Iwan









Montag, 24. Oktober 2016

Aller guten Dinge sind 3: Salzburg Trailrunning Festival

Hallo Leute,

Freitag ging es wieder nach Salzburg. Nun schon zum dritten Mal, ich hatte Frauchen wieder für den Panoramatrail angemeldet:

Diesmal war das Auto sehr voll; meine Kumpels Trello und Fozzie fuhren auch mit, weil wir ja als Rahmenprogramm ein Meet&Greet mit Pauline Läufbär und ihrem Bruder Paddington geplant hatten. Die Anfahrt war der reinste Horror, es schüttete bis kurz vor der Grenze. Ich sah schon alles im wahrsten Sinne ins Wasser fallen, aber in Salzburg hörte es auf zu regnen. Das berühmte Wetterglück von Manu hielt - schon am Samstag schöner Sonnenschein, Sonntag dann sogar Föhn. Manu (bekannt unter Laufwelt), André und ihre Bären trafen wir dann schon am Samstag zum Frühstück, da sie dieses Jahr auch im nh Hotel wohnten. Dann wollten meine Menschen noch - wie jedes Jahr vor Startnummernabholung - auf den Kapuzinerberg und ein bißchen durch Salzburg bummel. Weil ich das alles schon kannte, habe ich mich im Hotel ausgeruht (ich musste mich ja schließlich auf meine Coaching-Aufgabe vorbereiten!) und zugunsten Fozzies verzichtet. Und was macht der Depp, Entschuldigung? Lässt Frauchen schön auf den Kapuzinerberg hochtraben, lässt sie schon mal auf die Festung bzw. zum Aussichtspunkt auf dem Mönchsberg hochlaufen ... ja, kann man das denn glauben? Da war sie ja schon müde, bevor das Rennen startete!














Um 12 Uhr dann Abholung der Startunterlagen. Für 20 Euro gibt es jedes Mal ein gut gefülltes Startersackerl - auf dem Foto fehlt noch die Soft Flask, die Frauchen gleich Trailbirdie schenkte. Auch ein sehr nettes Kennenlernen, ich habe mir gleich viele Tipps von dieser erfahrenen Trailläuferin geholt!


Dann noch schnell Mittagessen, und zum genau 5 Minuten ausruhen ins Hotel. Ich habe schon gemerkt, wenn ich Frauchen nicht beaufsichtige, dann klappt das alles nicht ... Nun die Frage der Kleiderwahl. Frauchen ist ja bekanntlich erstens verfroren, zweitens noch die Temperaturen von Mallorca gewöhnt und drittens zieht sie sich eh lieber zu warm an. Als wir uns dann in der Lobby mit Manu und André trafen, fing Frauchen gleich mal prophylaktisch an zu frösteln ... Im Schnellschritt durch die Gassen der Altstadt, Richtung Kapitelplatz, wo der Start ist. Und dort wieder anstehen für das nervöse Ich-muss-gleich-nochmal-auf-die Toilette, was sie sich fürstlich mit 50 Cent bezahlen lassen. Ich habe derweil mit den anderen den Startern des Festungslaufs zugeguckt, bei dem auch Astrid (= Trailbirdie) mitmachte. Hochachtung. Nachdem diese weg waren, folgte die Startaufstellung für den Panoramatrail. Runde 7,5 km mit 205 Höhenmetern, erst eine Runde um den Dom auf Kofpsteinpflaster, dann Richtung Holzmeisterstiege und den vielen Stufen. Ich hatte Frauchen zwar gesagt, weit hinten aufstellen, aber dass sie mich so wörtlich nahm und dann gleich mal als Letzte der 169 gemeldeten Teilnehmer auf die Strecke ging, ließ mich doch Übles befürchten. 2014 hatte sie 54,x min. gebraucht, 2015 55,x min. Und ich hatte eigentlich nach dem vielen Treppentraining auf Mallorca auf eine gute Zeit gehofft ...
Und die kam dann auch, ich hätte ruhig bleiben und das Pfotennagel-Kauen sein lassen können. Frauchen rollte das Feld von hinten auf, insgesamt 45 Teilnehmer hat sie noch überholt, es lief von Anfang rund und leicht, meinte sie. Und hätte einfach nur Spaß gemacht. Bis auf die Treppen und einen Anstieg (sehr matschig, querfeldein, steil) ist sie alle Anstiege gelaufen, im Gegensatz zu den letzten Jahren. Und hat die Aussichten vor allem in die teils schon tief verschneiten Alpen sehr genossen.



Das ist ja gerade das Tolle an diesem Trailrun: der Kontrast von Start / Ziel in der Altstadt, dazwischen Wald- und Parkpassagen mit herrlichen Bergaussichten und teils dem Gefühl, man läuft an einer Alm entlang. Auch alle Helfer / Streckenposten sind hochmotiviert und freundlich. Einzig einige Spaziergänger machten den Eindruck, sie ärgerten sich über die Läufer und machten sich absichtlich breit. Aber egal, alles wurde rasant umkurvt. Der für Frauchen übelste Teil ist dann bei km 5,5, da geht es direkt vor der Festung rechts runter, extrem steil. Nur Fliegen ist schöner. Geschätzte 35 % Gefälle.Und dann wieder hoch, nur noch das Stück durch die engen Gassen. Halt, was ist das? Ja, tatsächlich, ein Rotlichtetablissement (das älteste der Stadt, wie wir später erfuhren). Weiter ging´s, Frauchen hoffte noch, die 50 min. zu knacken. Ich stand schon parat, um aufzuspringen. Klappte gut, und dann haben wir gemeinsam gefinisht. Und ich habe mir die sehr schöne Finishermedaille umhängen lassen.


Leider doch über 50 min. aber immerhin knappe 5 min.besser als letztes Jahr! Und nur 1 min. hinter Manu ...
Platz 102. von 147 Finishern, Platz 35. von 66 Damen und 10. der Altersklasse, 50:36,9 genau.

Auch Manu und André waren gut ins Ziel gekommen, Astrid lief ja 2 Runden und dann noch hoch in die Festung. Wir sahen sie erst beim Abendessen, wo wir alle gemütlich beisammen saßen und uns Schnitzel, Kärntner Nudeln und Kaiserschmarrn gönnten!




Und dabei waren wir uns alle einig - toller Lauf, wir sehen uns 2017 wieder hier. (Dass ich sowieso dafür bin, ist ja klar: denn neben zwei Kaiserschmarrn ist auch noch eine komplette Sachertorte für mich abgefallen!).

Jetzt muss ich mich aber erst einmal ausruhen. Ihr wollt noch etwas über mein Treffen mit Pauline erfahren? Da muss ich Euch enttäuschen, ein Gentlebär wie ich genießt und schweigt ...

Bis bald Euer Iwan




Sonntag, 25. Oktober 2015

Panoramatrail Salzburg: Finish fast f(v)erschlafen

Hallo Leute,

wir sind gerade vom Wochenende aus Salzburg zurück. Ich schwebe auf Wolke 7, denn ich hatte wieder ein Date mit Pauline, einer sehr netten Bärin aus Berlin. Wir waren sehr nett bummeln an der Salzach, haben für Frauchen (ich) bzw. Papa (Pauline) beim Panoramatrail angefeuert und waren abends fein mit unseren Menschen essen. Das einzige etwas Störende: sie hatte ihren kleinen Bruder im Schlepptau, den habe ich aber schnell mit Kaiserschmarrn abgelenkt ... Und nächstes Jahr machen wir beide eine Fiakerfahrt, allein, ungestört, ohne Menschen und Bruder!





Nun zum Laufevent - Frauchen hatte wieder für den Panoramatrail gemeldet, Gut 7 km, gut 200 Höhenmeter. Manu und Andre kamen auch wieder - Manu konnte leider wegen ihres Bandscheibenvorfalls nicht starten, Andre ist sowieso viel schneller als Frauchen ... Frauchen war eigentlich gut drauf, die Strecke sonnig, herbstliches Laub, schöne Aussichten. Und wir hatten ja auch ordentlich Stufen trainiert ... die geht´s nämlich direkt nach der 1. Runde, um den Dom, hoch. Vorher hatten sich die Veranstalter aber etwas Neues einfallen lassen. Da stand ein Lastwagen, die Läufer mussten zu Beginn auf der 1. Runde, und kurz vor dem Zielspurt, jeweils da durch. Über Paletten hoch und mit zwei großen Stufen wieder runter - alles kein Problem, nur dass es auf der ersten Runde einen Stau gab. Denn das Ganze war ein absoluter Engpass. So gingen erstens wertvolle Sekunden und zweitens kam man gerade im Anlaufen aus dem Takt ... kann also nächstes Jahr wegbleiben, denn es ist ja ein Trailrun und kein Strongman Run.
Nach den Stiegen hoch hinter dem Festspielhaus ging es in munterem Auf und Ab Richtung Mönchsberg, am Museum vorbei, schöne Aussichten genießend. Und von hinten so nach und nach Läufer einsammelnd. Auch an einer kleinen Alm, mit bimmelnden Kühen, ging es vorbei, dann querfeldein durch den Wald hoch. Einfach eine wunderschöne, abwechslungsreiche Strecke! Bei km 4 wagte Frauchen den Blick auf die Uhr - alles im Zeitlot, sie fühlte sich frisch und trabte weiter. Herrlicher Blick auf die Festung inklusive. Nach km 5 das fieseste Teilstück - ein paar hundert Meter steil nach unten, rutschige Blätter auf Asphalt. Dann hinten um den Festungsberg herum und wieder hoch, am Nonnbergstift vorbei. Dann die zweite Änderung gegenüber 2014: eine Baugrube. Ca. 2 Meter steil nach unten, 3 Meter durch Matsch, 2 Meter steil nach oben.
Wer jetzt noch nicht genug hatte, bekam dann die volle Dröhung. Ich sage nur:  Kopfsteinpflaster. Bergab. Feucht und glitschig. Unten dann eine 180 Grad-Kurve. Also nichts für Usain Bolt ...

Frauchen trabte eifrig weiter, kam dann am Domplatz wieder an. Ich bin zum Finish aufgesprungen, dann ging es zum zweiten Mal durch den Laster. Und dann noch ca. 200 Meter bis ins Ziel am Kapitelplatz. Ich habe die ganze Zeit drauf gewartet, dass Frauchen zum Schlußspurt ansetzt ... aber irgendwie kam da nix. Trotz meines Quiekens. Erst ca. 5 Meter vor der Ziellinie wachte sie auf, und beschleunigte. Mann, war ich sauer auf sie! Und trotz des "guten Gefühls" war sie eine halbe Minute langsamer als letztes Jahr. Gut, Warten am Laster und Baugrube ... aber das macht nicht so viel aus. Jedenfalls: 117. von 137 Finishern (15 DNFs), AK Platz 8 und bei den Frauen 33. Positiv gesehen hat sie dieses Jahr mehr Läufer hinter sich gelassen, aber trotzdem ... ein bißchen mehr hätte ich schon erwartet.



Abends haben wir uns dann wie gesagt noch nett mit Manu, Andre, Pauline und ihrem Bruder getroffen. Und ich habe den versprochenen Kaiserschmarrn gehabt. Und heute gleich noch einen, denn auf einem Bein kann man ja bekanntlich nicht stehen!





Salzburg war auf jeden Fall wieder eine Reise wert. Und das Startersackerl war auch gut gefüllt. Eine Sachertorte haben wir auch noch eingekauft, so als Proviant hier für die dunklen Herbsttage. Wenn´s nach mir geht und wir wieder eine Schönwetter-Garantie haben, stehen wir nächstes Jahr wieder am Start!
Bis bald Euer Iwan

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Salzburg: Mozartkugeln, Kaiserschmarrn und Husten

Hallo Leute,

ich hatte Euch ja noch den Bericht versprochen, was ich so außerhalb des Trailruns in Salzburg getrieben habe ... meistens mir die Ohren zugehalten, damit ich Frauchen nicht husten und kläffen gehört habe. Denn sonst hätte ich als verantwortungsbewusster Coach ja den Start absagen müssen!
Ansonsten ist Salzburg als Stadt ähnlich wie eine Mozartkugel: viele Schichten ... Wie ich das meine? Ganz einfach: die Außenbezirke, egal von welcher Autobahnausfahrt man kommt, sind einfach nur scheußlich (wie die dunkle Schokolade bei Mozartkugeln, die mag ich auch nicht). Und je weiter man zum historischen Stadtkern vordringt, desto hübscher wird Salzburg.
Tja, und Samstag abend hatte ich ein echtes Rendezvous! Mit Pauline aus Berlin. Wir hatten uns beim Italiener getroffen, unsere Menschen durften auch mit (jemand musste ja bezahlen). Eine sehr nette Bärin, die ich letztes Jahr in Palma kennengelernt hatte. Wir haben uns gegenseitig Flöhe ins Ohr gesetzt (keine Panik, das ist bildlich gesprochen!): sie will jetzt bei ihrem Frauchen erreichen, dass ihr Frauchen sie auch immer mit finishen lässt. Und ich will öfter zu Laufveranstaltungen ins Ausland reisen bzw. mit genommen werden, denn Pauline fährt immer mit. Und war so schon in über 20 Ländern!
Sonntag habe ich mich dann ganz entspannt von Frauchen (wenig entspannt, komisch) herumschleppen lassen. Wir haben alles angeguckt, Festung, Mozartkugelladen, Fiaker, Kaiserschmarrn - letzteren habe ich sehr intensiv aus der Nähe besichtigt,wenn Ihr versteht ....





So, Salzburg war nun Saisonabschluss - die nächsten Wochen werde ich mit der Planung der Laufsaison 2015 verbringen.Vorschläge gern willkommen!
Bis bald Euer Iwan

Sonntag, 26. Oktober 2014

Saisonabschluss mit dem Trailrun Salzburg

Hallo Leute,

dieses Wochenende waren wir in Salzburg. Die Vorzeichen waren extrem ungünstig ... aber von vorn. Letztes Jahr war Manu (die wir über Twitter und mit ihrem Blog kennengelernt hatten) in Salzburg beim Trailrun gestartet und hatte so stimmungsvoll davon berichtet, dass Frauchen auch mal wollte. Vor allem der Einlauf in die Festung Salzburg in der Abenddämmerung sollte es sein. Nun hatte das Trailrunning Festival gegenüber 2013 umgestellt: es gab zwei Distanzen, einmal 7,2 km, eine Runde, Start und Ziel auf dem Kapitelplatz, und einmal 15 km, zwei Runden, ca. 570 Höhenmeter und Einlauf in die Festung. Also gut, Berge hatten wir ja trainiert (schließlich dieses Jahr den Zermatt HM mit 1.300 Höhenmetern und den Achenseelauf gefinisht), Treppen auch, also Anmeldung für die 15 km. In Mallorca letzten Schliff bei Bergläufen und konstantem immer-zu-Fuß-in-den-8.-Stock-Hochlaufen geholt. Und dann das Desaster: gleich beim Heimkommen Erkältung eingefangen. Die immer hartnäckiger wurde. Teilweise übles Gekläffe. Donnerstag wars dann ganz schlimm. Ich habe schon über Abmeldung nachgedacht, Frauchen war aber noch zuversichtlich. Freitag dann nach Salzburg gestartet. Und zwischendurch auch mal die Mail des Orgateams durchgelesen. Da stand was von über 1.200 Stufen ... Ups.
Die Erkältung gedieh prächtig und hatte sich ordentlich eingenistet. Also am Samstag mittag umgemeldet auf die kürzere Distanz, denn 15 km mit zwei Runden hätte Frauchen nicht durchgehalten. Dann haben wir uns mit Manu und Andre getroffen, die Festung halt so besichtigt (denn der Einlauf war ja nun nicht mehr möglich) und um 16:30 Uhr dann beim Start eingefunden. Jonathan Wyatt war der prominenteste Starter für den Festungslauf (eben die 15 km), wir haben ihn schon mal beim Start beklatscht. Dann durfte Frauchen in den Startbereich, Herrchen, zwei Freunde und ich warteten. Und sahen bei der Startrunde um den Dom ein schwerfällig wie ein Ackergaul trampelndes Frauchen. Das von allen überrollt wurde. Au weia, das konnte ja heiter werden. Glücklicherweise hat sie auf mich gehört und eine Flasche Wasser mitgeschleppt - sah zwar bizarr aus für einen 7 km-Lauf, hat ihr aber eine immer feuchte Kehle beschert. Frauchen meinte dann: "Erstmal ging es gefühlte 500 Treppenstufen steil nach oben. Tolle Aussicht. Wenigstens 3 wieder überholt. Dann vorsichtig weitergetrabt, immer mit dem Gedanken ans Nicht-Übernehmen-Wollen. Zwei Schleifen auf dem Mönchsberg, eine rechts, eine links, brachten tolle Aussichten auf Salzburg und die schneebedeckten Berge." Übel war eine kurze Strecke schlammiger Trampelpfad steil bergauf im Wald - da kam von oben ein schwarzer Labrador mit Frauchen (das munter ignorierte, auf einer Rennstrecke zu sein). Frauchen als erste, danach noch 2 Läufer hangelten sich am gespannten Seil nach oben. Labrador springt Frauchen ganz begeistert an - die taumelt kurz, reicht Labrador nach unten weiter. Die nächste Läuferin hat er dann so angeknurrt, dass sie kurz stehenbleiben musste - das hat sie uns im Ziel erzählt. Schade, dass war das eine von zwei Mankos bei diesem Trailrun. "Danach haben mich schon die Schnellsten aus dem 15 km-Lauf mit ihrer zweiten Runde überrannt. Wyatt und Co. mal in voller Action zu sehen, das hat schon was. Die rennen auch bergrunter teils im Zehenspitzenstil! Und doppelt so schnell wie unsereins ..." Das zweite Manko war dann im Ziel: Keine Stimmung, kein Sprecher, kein gar nix. Ich bin wie üblich die letzten paar hundert Meter eingestiegen, um mit Frauchen zu finishen. Aber man sah eigentlich gar keine Ziellinie, es war irgendwie wie beim Stopp nach einem Trainingslauf. Dann habe ich mir die sehr schöne Medaille umhängen lassen und bin gleich zu Manu und Andre, um sie für Euch zu interviewen. Andre (mit 44 Minuten): "Schrecklich! Herausfordernd" Manu: "Das war mal ein richtiger Trail!" Zuschauer zu Frauchen: "Mit der schönen Startnummer wird nicht aufgegeben" (Frauchen hatte die 111, und ging gerade an einem sehr steilen Stück ...). Frauchen: "Im Leben laufe ich hier kein zweites Mal diese Stufen hoch!" Für die Statistik: 94. von 109 Finishern, plus 34 DNF - das ist gar nicht mal so übel ... wobei ich uns natürlich einen besseren Saisonabschluss gewünscht hätte. 54,25 Minuten für die 7,2 km (angegeben) bzw . 7,7 km (laut Andres GPS).


Mit einem Tag Abstand - es war ein schöner Lauf - Danke für den Tipp, Manu! Und Salzburg ist auf jeden Fall eine Reise wert. Was wir außerhalb des Laufes getrieben haben, dazu im nächsten Post mehr. Seid gespannt, ich hatte ein echtes Rendezvous!
Bis dahin Euer Iwan