Hallo Leute,
wie üblich, immer wieder das selbe Lied: meine Menschen fahren Ende September für 2,5 Wochen nach Mallorca, ich darf nicht mit. Und wie sonst auch revanchiere ich mich mit einem ordentlichen Trainingsplan für Frauchen. Die hat mir nämlich gar nicht gefallen die letzten Wochen.
Irgendwie fehlte wieder der Spaß am Laufen, seit dem Karwendelmarsch. Und der doch nicht so doll geglückte Tegernseelauf tat ein Übriges. Frauchen spulte ihr Pflichtprogramm ab, der Kopf sagte auch "wow, Laufen auf den Lieblingsstrecken rund um Port d´Alcudia", aber das Herz war nicht dabei.
Glücklicherweise war es heiß. Die erste Woche jeden Tag bis zu 30 Grad, dann ein halber Tag Regen, danach immer noch bis zu 27/28 Grad. Also ein Wetterchen, was viele Läufer weggehauen hätte. Mein Frauchen dagegen ist richtig aufgeblüht. Und hatte endlich wieder Spaß bei ihren Läufen ... wobei sie dann natürlich gleich wieder übertreiben musste! Die letzten 4 Tage hat sie drei Läufe über 90 / 95 / 120 min. absolviert, und zwar jeweils mit ordentlichen Anstiegen.
Dazu kam dann das tägliche Treppensteigtraining im Hinblick auf Salzburg (Trailrunfestival), also mindestens zweimal p.T. in den 8. Stock hoch. Hier ein paar Bilder und Stimmungen:
Ihre Lieblingsstrecken:
1. Blaue Strandpromenade ab Ciudad Blanca, Hafen (mit Brücke), Alcanada, Hundestrand, am Golfplatz entlang (ab da ist es sehr trailig), Richtung Sattel Coll Baix, Waldweg wieder Richtung Alcudia, ersten oder zweiten Asphaltweg links runter nach Alcudia, links wieder zurück zur Strandpromenade.
2. Umgedreht, vom Hafen links Richtung Alcudia, hinter dem Kreisel dann den Asphaltweg rechts hoch (1 km immer steiler werdend ...), an der Straße zur Fundacio erst noch kurz hoch bis zum höchsten Punkt der Strecke, dann links runter Richtung Bon Aire, dann links Alcudia, einmal längs durch den Ort, in den Feldern erst geradeaus, dann links, unterhalb des Puig San Marti wieder links, einmal rund um den Lago Menor und dann vor zum Strand.
3. Einmal hoch zum Puig San Marti (250 Höhenmeter - tolle Aussicht über die Buchten von Alcudia und Pollenca) und retour.
Was Frauchen wieder auffiel - spanische Läufer grüßen (grüßen zurück), erkennbar deutsche Läufer oft nicht. Ein besonders arrogantes Exemplar kam ihr am Puig San Marti entgegen, als sie oben gerade für das Herunterlaufen startete - trotz freundlicher Worte nur ein dämlich arroganter Blick, kein Lächeln, kein Gruß, auch als er sie dann runter überholte ... er trug ein Finishershirt vom Zermatt Ultra und dachte wohl, so ein popelige langsame Läuferin ohne entsprechenden Leistungsnachweis sollte man ignorieren ... nun ja.
Ich habe inzwischen schon mal ein paar Packungen weiße Dominosteine gebunkert. Aber die gibt es erst, wenn das Trailrunningfestival in Salzburg Ende Oktober erfolgreich absolviert ist!
Bis bald Euer Iwan
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Donnerstag, 17. Oktober 2019
Sonntag, 18. November 2018
Da laufen Erinnerungen mit ...
Hallo Leute,
Frauchen kann wegen ihres Fußes immer noch nur eingeschränkt laufen gehen. Sie läuft halt auf flachen, möglichst ebenen Wegen. Was ihr eigentlich so gar keinen Spaß macht ... Deswegen habe ich mich heute gewundert, als sie bestens gelaunt und mit breitem Grinsen vom Lauf zurückkam.
Das lag weder am langsam heilenden Fuß noch am eisigen Ostwind, sondern daran, was sie heute anhatte. Sie trägt ja brav die ganzen Wettkampfshirts, die sich im Lauf der Zeit bei uns angesammelt haben, auf. Heute trug sie zum Beispiel das vom Mittelrhein-Halbmarathon, da waren wir 2007. (Der Lauf selbst war zum Vergessen, aber das Shirt ist sehr schön!)
Während ihres Laufes schweiften Frauchens Gedanken dann vom Shirt zu den anderen Bekleidungsstücken - wo sie fast jedes Teil an einen schönen Urlaub, Kurztrip oder Ähnliches erinnerte:
Geht es Euch auch so, habt Ihr auch Teile, die Euch sofort an andere Orte, in andere Zeiten "beamen"? Oder ist bei Euch alles emotionslos, ohne damit verbundene Erinnerungen? Bin gespannt!
Bis bald Euer Iwan
Frauchen kann wegen ihres Fußes immer noch nur eingeschränkt laufen gehen. Sie läuft halt auf flachen, möglichst ebenen Wegen. Was ihr eigentlich so gar keinen Spaß macht ... Deswegen habe ich mich heute gewundert, als sie bestens gelaunt und mit breitem Grinsen vom Lauf zurückkam.
Das lag weder am langsam heilenden Fuß noch am eisigen Ostwind, sondern daran, was sie heute anhatte. Sie trägt ja brav die ganzen Wettkampfshirts, die sich im Lauf der Zeit bei uns angesammelt haben, auf. Heute trug sie zum Beispiel das vom Mittelrhein-Halbmarathon, da waren wir 2007. (Der Lauf selbst war zum Vergessen, aber das Shirt ist sehr schön!)
Während ihres Laufes schweiften Frauchens Gedanken dann vom Shirt zu den anderen Bekleidungsstücken - wo sie fast jedes Teil an einen schönen Urlaub, Kurztrip oder Ähnliches erinnerte:
- Schuhe - Nike aus einer Mall in der Nähe von Marco Island, Florida, Urlaub 2016
- Hose - nichts Besonderes
- Shirt - s.o.
- Longsleeve - Nike aus dem Outletshoppingcenter nahe Palma, Mallorca, Urlaub 2017
- Jacke - Salming, Expo zum Trailrunning Festival Salzburg 2016
- Stirnband, um die leicht frierenden Ohren zu wärmen - Startergutzi ebenfalls vom Trailrunning Festival Salzburg
- Halstuch - Finishergeschenk beim Halbmarathon Alcudia 2017
Geht es Euch auch so, habt Ihr auch Teile, die Euch sofort an andere Orte, in andere Zeiten "beamen"? Oder ist bei Euch alles emotionslos, ohne damit verbundene Erinnerungen? Bin gespannt!
Bis bald Euer Iwan
Sonntag, 12. Oktober 2014
Ein Gewitter macht schnell
Hallo Leute,
Frauchen ist endlich aus dem Urlaub zurück, also kann ich auch wieder an den PC. Ich durfte ja wie üblich (grummel, grummel) nicht mit nach Mallorca, wäre ja viel zu heiß und zu schwül für mein sensibles Innenleben. Komisch, letztes Jahr war das wohl nicht zutreffend, als ich als Coach für den Palma-Halbmarathon gebraucht wurde????
Naja, schwamm drüber. Was mich mehr ärgert, ist das übliche "Bloß-nicht-auf-den-Coach-hören-und-lieber-das-eigene-Laufprogramm-durchziehen"-Thema. Ich hatte so einen schönen Trainingsplan ausgearbeitet, und was macht Frauchen? Läuft jeden Tag! Bloß keinen Ruhetag einlegen ... lieber 17 Tage hintereinander laufen gehen, egal ob man sonst einen ruhigen Strandtag macht oder eine 5-Stunden-Bergwanderung hinter sich hat! Das Einzige, woran sie sich gehalten hat - keine supersteinigen Trails wie letztes Jahr, sondern doch mehr die knöchelschonenden Strecken. Und sie hat zwischen ruhigen längeren Einheiten, drei Bergläufen, Tempoläufen am Strand und profilierten Mitteldistanzen gewechselt. Ein Lauf wird ihr aber lange im Gedächtnis bleiben: einmal jeden Urlaub läuft sie die ca. 19 km-Strecke von Alcudia entlang der Bucht nach Port de Pollenca, von dort ins Landesinnere (sehr schön an blühenden Gärten und großen Schafsherden vorbei), wieder zurück zur Küstenstraße und zurück an der Bucht zum Ausgangspunkt.
Wettervorhersage: es könnten Gewitter kommen, oder Schauer, so ab 13 Uhr. Frauchen trabte also gegen 10 Uhr los, bei Sonnenschein und fantastischem Ausblick auf Bucht, Port de Pollenca, links Gebirge, rechts die Halbinsel Formentor. Links im Gebirge leicht milchige Wolken. Nach rund 7 km den Hafen von Port de Pollenca erreicht, die Sonne schien immer noch, links über dem Gebirge jetzt ein paar mehr graue Wolken. Abgebogen ins Landesinnere, mit Blick direkt in die Tramuntana. Der langgezogene Bergzug jetzt rechts, dahinter auf dem Meer schien sich etwas zusammenzubrauen. Wendepunkt im Landesinneren, Halbzeit. Blick auf den Bergzug: sehr schwarze Wolken, jetzt links der Laufrichtung, parallel ziehend. Rechts, wo Frauchen dann später hinwollte, noch blauer Himmel. Also sah ja alles gut aus, wird schon halten .... Groll, groll - kaum hat man mal ein paar Minuten schöne Gärten bewundert und nicht nach links geguckt, hat sich alles verfinstert. Und langgezogener Donner. Jetzt aber schnell, noch circa 1 km bis zur Küstenstraße und dann noch ca. 5 km bis zum Parkplatz ... Frauchen legte einen weiteren Zahn zu.. Das Gewitter auch.
Also noch ein bißchen schneller, inzwischen auf der Küstenstraße, hier war man ja als Läufer quasi der höchste Punkt, so direkt neben der Wasserlinie. Es gab zwar noch einige Radfahrer und Fußgänger, aber trotzdem ... wie war das nochmal mit Gewitter? Blitze werden von Wasserflächen angezogen? Gut, dass man noch keine Blitze sieht ... batsch, da ist der erste. Und gleich der zweite hinterher. Vorsichtig umgedreht und einen großen Schreck gekriegt: wo vorhin noch herrliche Aussicht auf Port de Pollenca und den Bergzug war (ca. 1 km entfernt), da war jetzt nur noch eine schwarze Wand zu sehen! Frauchen rannte inzwischen im besten 5-km-Renntempo! Und sie ist ja nun bekanntlich eine eher langsame, ausdauernde Läuferin, aber keine Sprinterin. Da kann ich als Coach mal sehen, wie man so eine Rennschnecke schnell kriegt! Inzwischen sehr starke Windböen, glücklicherweise von hinten, nix zum Unterstellen, Blitze in immer schnellerem Rhythmus, Frauchen hofft noch auf ein glückliches = trockenes Ende - da erwischt sie der Gewitterguss ca.1,5 km vor dem Parkplatz. In Sekunden triefend nass, man hat keine zwei Meter mehr weit gesehen - da machte weiterlaufen keinen Sinn mehr. Inzwischen die Außenbezirke von Alcudia erreicht, hat sie sich in ein leerstehendes Haus gerettet. Wie auch einige Rennradfahrer. Einer davon jammerte die ganze Zeit auf Spanisch vor sich hin, dass es laut seiner Wetter-App kein Gewitter geben solle und eigentlich jetzt die Sonne scheinen solle. Frauchen riet ihm, mal aus dem Fenster zu schauen, dass sei wohl zuverlässiger als seine App. Nach ca. 10 Minuten war der Spuk vorbei, die Straßen überschwemmt, sodass Frauchen ihren normalerweise knapp 2 Stunden dauernden Lauf dieses Mal dann in 1:38 Stunden mit patschnassen, vollgesogenen Laufschuhen und Klamotten beenden konnte.
Fazit: Frauchen kann, wenn sie will! Oder ein Gewitter als Antreiber hinter sich weiß ... ich lasse jedenfalls jetzt keine Entschuldigung mehr gelten, und will den nächsten Halbmarathon dann in unter 2 Stunden beendet sehen!
Bis bald Euer Iwan
Frauchen ist endlich aus dem Urlaub zurück, also kann ich auch wieder an den PC. Ich durfte ja wie üblich (grummel, grummel) nicht mit nach Mallorca, wäre ja viel zu heiß und zu schwül für mein sensibles Innenleben. Komisch, letztes Jahr war das wohl nicht zutreffend, als ich als Coach für den Palma-Halbmarathon gebraucht wurde????
Naja, schwamm drüber. Was mich mehr ärgert, ist das übliche "Bloß-nicht-auf-den-Coach-hören-und-lieber-das-eigene-Laufprogramm-durchziehen"-Thema. Ich hatte so einen schönen Trainingsplan ausgearbeitet, und was macht Frauchen? Läuft jeden Tag! Bloß keinen Ruhetag einlegen ... lieber 17 Tage hintereinander laufen gehen, egal ob man sonst einen ruhigen Strandtag macht oder eine 5-Stunden-Bergwanderung hinter sich hat! Das Einzige, woran sie sich gehalten hat - keine supersteinigen Trails wie letztes Jahr, sondern doch mehr die knöchelschonenden Strecken. Und sie hat zwischen ruhigen längeren Einheiten, drei Bergläufen, Tempoläufen am Strand und profilierten Mitteldistanzen gewechselt. Ein Lauf wird ihr aber lange im Gedächtnis bleiben: einmal jeden Urlaub läuft sie die ca. 19 km-Strecke von Alcudia entlang der Bucht nach Port de Pollenca, von dort ins Landesinnere (sehr schön an blühenden Gärten und großen Schafsherden vorbei), wieder zurück zur Küstenstraße und zurück an der Bucht zum Ausgangspunkt.
Wettervorhersage: es könnten Gewitter kommen, oder Schauer, so ab 13 Uhr. Frauchen trabte also gegen 10 Uhr los, bei Sonnenschein und fantastischem Ausblick auf Bucht, Port de Pollenca, links Gebirge, rechts die Halbinsel Formentor. Links im Gebirge leicht milchige Wolken. Nach rund 7 km den Hafen von Port de Pollenca erreicht, die Sonne schien immer noch, links über dem Gebirge jetzt ein paar mehr graue Wolken. Abgebogen ins Landesinnere, mit Blick direkt in die Tramuntana. Der langgezogene Bergzug jetzt rechts, dahinter auf dem Meer schien sich etwas zusammenzubrauen. Wendepunkt im Landesinneren, Halbzeit. Blick auf den Bergzug: sehr schwarze Wolken, jetzt links der Laufrichtung, parallel ziehend. Rechts, wo Frauchen dann später hinwollte, noch blauer Himmel. Also sah ja alles gut aus, wird schon halten .... Groll, groll - kaum hat man mal ein paar Minuten schöne Gärten bewundert und nicht nach links geguckt, hat sich alles verfinstert. Und langgezogener Donner. Jetzt aber schnell, noch circa 1 km bis zur Küstenstraße und dann noch ca. 5 km bis zum Parkplatz ... Frauchen legte einen weiteren Zahn zu.. Das Gewitter auch.
Also noch ein bißchen schneller, inzwischen auf der Küstenstraße, hier war man ja als Läufer quasi der höchste Punkt, so direkt neben der Wasserlinie. Es gab zwar noch einige Radfahrer und Fußgänger, aber trotzdem ... wie war das nochmal mit Gewitter? Blitze werden von Wasserflächen angezogen? Gut, dass man noch keine Blitze sieht ... batsch, da ist der erste. Und gleich der zweite hinterher. Vorsichtig umgedreht und einen großen Schreck gekriegt: wo vorhin noch herrliche Aussicht auf Port de Pollenca und den Bergzug war (ca. 1 km entfernt), da war jetzt nur noch eine schwarze Wand zu sehen! Frauchen rannte inzwischen im besten 5-km-Renntempo! Und sie ist ja nun bekanntlich eine eher langsame, ausdauernde Läuferin, aber keine Sprinterin. Da kann ich als Coach mal sehen, wie man so eine Rennschnecke schnell kriegt! Inzwischen sehr starke Windböen, glücklicherweise von hinten, nix zum Unterstellen, Blitze in immer schnellerem Rhythmus, Frauchen hofft noch auf ein glückliches = trockenes Ende - da erwischt sie der Gewitterguss ca.1,5 km vor dem Parkplatz. In Sekunden triefend nass, man hat keine zwei Meter mehr weit gesehen - da machte weiterlaufen keinen Sinn mehr. Inzwischen die Außenbezirke von Alcudia erreicht, hat sie sich in ein leerstehendes Haus gerettet. Wie auch einige Rennradfahrer. Einer davon jammerte die ganze Zeit auf Spanisch vor sich hin, dass es laut seiner Wetter-App kein Gewitter geben solle und eigentlich jetzt die Sonne scheinen solle. Frauchen riet ihm, mal aus dem Fenster zu schauen, dass sei wohl zuverlässiger als seine App. Nach ca. 10 Minuten war der Spuk vorbei, die Straßen überschwemmt, sodass Frauchen ihren normalerweise knapp 2 Stunden dauernden Lauf dieses Mal dann in 1:38 Stunden mit patschnassen, vollgesogenen Laufschuhen und Klamotten beenden konnte.
Fazit: Frauchen kann, wenn sie will! Oder ein Gewitter als Antreiber hinter sich weiß ... ich lasse jedenfalls jetzt keine Entschuldigung mehr gelten, und will den nächsten Halbmarathon dann in unter 2 Stunden beendet sehen!
Bis bald Euer Iwan
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Sonntag, 13. Oktober 2013
Basis für erfolgreichen HM in Palma gelegt
Hallo Leute,
meine PC-Abstinenz hat endlich ein Ende, heute nacht sind Frauchen und Herrchen vom Jahresurlaub aus Mallorca zurückgekommen. Die erste 10 Tage hatten sie tolles Wetter, immer über 30 Grad bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit - also genau das Laufwetter, das mein Frauchen liebt. Echt, das stimmt! Die letzte Woche war dann nicht mehr so toll, jeden Tag ein bißchen kälter, am Freitag der Tiefstpunkt mit molligen 15 Grad am Morgen, kaltem Wind und Regenschauern. Aber es geht wieder aufwärts, denn nächsten Donnerstag soll es schon wieder 27 Grad haben. Das will ich aber auch hoffe, denn ich fliege ja mit Frauchen und Freunden zum Halbmarathon hin! Und da will bär doch auch schönes Wetter haben - ich als Coach kann ja dann während des Rennens nur noch wenig tun, nur warten.
Die 17 Tage hat Frauchen angeblich ordentlich trainiert. Ich hatte ihr ja meinen Trainingsplan mitgegeben, den sie aber munter ignoriert hat. Sie ist an 15 (!) Tagen gelaufen - aber an den vorgesehenen Ruhetagen angeblich nur "gaaaanz langsam". Es sei aber auch zu verlockend gewesen .. naja. Zwei lange Läufe, zwei kracherte Bergläufe (das Bild zeit die Aussicht von Los Pujadores auf die Bucht von Pollenca), ansonsten so das Übliche. Dumm war nur, dass nach der Hälfte der Zeit der Pulsmesser seinen Geist aufgegeben hat. Erst die Uhr, aber als sie dann dafür endlich eine neue Batterie ergattert hatte, folgte der Brustgurt ins Nirwana. War aber auch mal eine interessante Erfahrung, so ganz ohne Pulsmessung.
Jetzt sind wird gerade am Organisieren des Kennenlerntreffens mit Pauline Laufbär (für mich) bzw. Manu und Freunden (für Frauchen), voraussichtlich Freitag. Und dann freue ich mich schon auf den Lauf am Sonntag in Palma!
Bis Bald Euer Iwan
P.S. Frauchen meint, es ist übertrieben, dass ich jetzt schon gepackt habe. Aber ich meine, lieber auf der sicheren Seite sein ...
meine PC-Abstinenz hat endlich ein Ende, heute nacht sind Frauchen und Herrchen vom Jahresurlaub aus Mallorca zurückgekommen. Die erste 10 Tage hatten sie tolles Wetter, immer über 30 Grad bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit - also genau das Laufwetter, das mein Frauchen liebt. Echt, das stimmt! Die letzte Woche war dann nicht mehr so toll, jeden Tag ein bißchen kälter, am Freitag der Tiefstpunkt mit molligen 15 Grad am Morgen, kaltem Wind und Regenschauern. Aber es geht wieder aufwärts, denn nächsten Donnerstag soll es schon wieder 27 Grad haben. Das will ich aber auch hoffe, denn ich fliege ja mit Frauchen und Freunden zum Halbmarathon hin! Und da will bär doch auch schönes Wetter haben - ich als Coach kann ja dann während des Rennens nur noch wenig tun, nur warten.
Jetzt sind wird gerade am Organisieren des Kennenlerntreffens mit Pauline Laufbär (für mich) bzw. Manu und Freunden (für Frauchen), voraussichtlich Freitag. Und dann freue ich mich schon auf den Lauf am Sonntag in Palma!
Bis Bald Euer Iwan
P.S. Frauchen meint, es ist übertrieben, dass ich jetzt schon gepackt habe. Aber ich meine, lieber auf der sicheren Seite sein ...
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