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Montag, 22. Juli 2019

Valencia oder: Lauftraining in der Sauna

Hallo Leute,

Herrchen ist ja ganz meerverrückt, deswegen waren meine Menschen letztes Wochenende in Valencia. Er wollte (sollte?) mal Hochsommer dort erleben. Hat er gekriegt. Volle Kanne.

Ich bin nicht mitgeflogen, ich war ja schon öfter zum 10 km-Lauf mit. Aber ich hatte Frauchen darauf eingeschworen, den Trainingsplan durchzuhalten. Gut, es war "nur" eine Taperingwoche, aber trotzdem.

Sie war dann auch ganz brav. Freitag rund 8 km in der Nachmittagshitze (die Thermometer zeigten zwischen 31 und 35 Grad an, aber sehr hohe Luftfeuchtigkeit) laufen: vom Hotel aus die Avenida del Puerto runter, dann durch den Hafen und einmal die kilometerlange Strandpromenade auf und ab. Sie meinte, so ähnlich stelle sie sich Laufen in der Sauna vor - das Wasser lief nur so an ihr herunter. Nach 40 min. kaufte sie sich an einem Stand eine Flasche kaltes Wasser, das lief dann auch so herunter ... aber in großen Schlucken!

Herrchen war die ganzen drei Tage kaum vom Meer zu trennen. Frauchen dagegen lief Samstag morgen im Turia (ehemaliges Flußbett, seit über 60 Jahren trockengelegt und eine gigantische Parkanlage, perfekt zum Laufen und mit extra angelegter 5,7 km-Strecke nur für Läufer). Bevor sie dann nach 1,5 Stunden noch die paar Minuten zum Hotel trabte, setzte sie sich erstmal an eine Bar / besseres Kiosk / Chiringuito, und bestellte sich eine Cola light mit "bitte viel" Eis. Es kam: ein 0,4-Liter-Glas gefüüllt mit Eiswürfeln, so dass die Cola kaum reinpasste. Frauchen war also im siebten Himmel! Und bevor hier die Kommentare kommen "nicht so kalt trinken, ist ungesund" - Frauchen ist das gewöhnt und verträgt es gut. Dito die Hitze, sie lebt dabei echt auf. Und die Pulswerte sind auch o.k.

Hier noch ein paar Impressionen für alle, die Fernweh haben:




Bis bald Euer Iwan

Samstag, 7. April 2018

Mein Freund, der Baum ....

Hallo Leute,

ja, mich gibt es noch. An Ostern waren meine Menschen in Valencia, ohne mich. Ich habe mich ja schon langsam an diese Art der Vernachlässigung gewöhnt ... meine Art der Rache sind üble Trainingspläne für Frauchen. Aber sie musste gleich wieder übertreiben, und ist zweimal je knapp 2 Stunden im Turia gelaufen. Falls Ihr dieses Gelände nicht kennt - ein trockengelegtes Flussbett quer durch die Stadt, wunderschön als Parkanlage mit vielen Büschen, Bäumen (natürlich jetzt alles blühend) und vielen vielen Kilometern extra nur für Läufer angelegte Laufstrecke ...

Apropos Baum: in drei Wochen steht der Innsbruck Alpine Trail an, also muss ich jetzt das Berglauftraining verschärfen. Das macht Frauchen ja bekanntlich bei uns im Marienbergpark, einmal die Woche nur hoch den Hügel, andere Seite runter, umdrehen, zurück usw. Heute kam sie fast mit Tränen in den Augen nach Hause. Denn die Stadt hat beschlossen, dass dieses ganze Areal "verbessert", "aufgehübscht" oder was auch immer werden soll. Es führt ein kleiner asphaltierter Weg auf beiden Seiten hoch, im "Gipfel"bereich sind es Stufen plus daneben jeweils ein kleiner Trampelpfad und ein Plateau. Auf der einen Seite teilt sich der Weg herunterszu, man kann links herum wieder zum Ausgangspunkt gehen. Ganz neue Erkenntnis, dass das alles bäh ist. Und man dringend einen neuen Weg braucht. Plus die Stufen abtragen will, um neue Zugänge zu schaffen. Die neue Strecke soll circa 20 Meter neben dem alten Weg liegen. Dummerweise standen da aber so rund 15 Bäume herum. Blöd für die. Jetzt sind sie abgeholzt. Große Bäume. Ohne Worte.

Ganz ehrlich - musste das sein? Es gibt einen Weg. Der sehr gut von der Streckenführung ist. Aber anscheinend nicht gut genug. Und wenn dann halt Bäume im Weg stehen - weg damit. Nürnberg ist ja nur eh schon sehr weit hinten in der Rangliste der Städte mit den meisten Bäumen. Das kann man ja noch verschärfen, indem man 15 mehr weghaut.

Sorry, das musste raus. Ich bin bestimmt kein Wutbär, äh, Wutbürger, aber das macht mich schon sehr sehr sauer!

Bis bald Euer Iwan

Donnerstag, 11. Januar 2018

Das Geheimnis der grünen Hose

Hallo Leute,

der heutige Titel klingt nach Edgar Wallace, nicht wahr? Dahinter verbirgt sich aber die Antwort auf eine uns häufig gestellte Frage: Warum trägt Frauchen auf so vielen Fotos unserer Läufe eine grüne Laufshorts?

Also: erstens poste ich fast nur Fotos von Wettkämpfen. Und Wettkämpfe haben wir meistens im Sommer, daher die Shorts. Zweitens ist grün ihre Lieblingsfarbe. Beim Laufen bringe sie ihr Glück ... Ob wir abergläubisch sind? Nein, absolut nicht, wer glaubt schon daran, dass das Tragen einer bestimmten Hose einen schneller macht? Aber es schadet ja nun auch nicht ...

Jetzt kann ich schon Eure Gedanken und Fragen spüren. Eine Hose, und die ist immer im Einsatz? Nein, wie gesagt, eigentlich nur bei Wettkämpfen. Und es sind .... zwei Hosen! Als Frauchen die Teile vor nunmehr fast 25 Jahren kaufte (kein Witz!), da konnte sie sich zwischen zwei nur minimal unterschiedlichen grünen Laufhosen von Adidas nicht entscheiden. Beide hatten zwei Seitentaschen, eine aufgesetzte Tasche hinten, saßen bequem (Frauchen hasst Tights) und waren saftig grün. Die eine vielleicht eine kleine Spur heller, und sie hatte noch eine extra Seitentasche für Kleingeld. Die andere, dunklere, war farblich minimal schöner. Und was macht man, wenn man sich nicht entscheiden kann? Richtig, man kauft beides! Übrigens, die Hosen haben damals je 19 DM gekostet. Wenn ich das auf die Jahre und die gelaufenen Kilometer umrechne, ein echter Schnapper!

Ach ja, und sie werden natürlich auch ordentlich gewaschen. Und wenn doch mal ein kleines Löchlein auftritt, dann muss Oma mit der Stopfnadel ran. Frauchen graut es schon vor dem Tag, wenn mal alle Kunstfertigkeit nicht mehr hilft und es "time to say goodbye" ist. Aber glücklicherweise ist das noch lange nicht der Fall. Und so sehen wir der Kurze-Hosen-Saison mit Freude entgegen. Hier noch ein paar schöne Läufe in "grün" - wenn Ihr genau hinschaut, sehr Ihr vielleicht auch, welche der beiden grünen Shorts gerade im Einsatz ist!
Gebirgstälerlauf 2005
Achenseelauf 2006


10 km London 2015

Zermatt Halbmarathon 2014

Womens Trailrun 2014 Nähe Großvenediger

Womens Trailrun Zell am See 2015

10 km  Valencia2015

Innsbruck Alpine Trail Festival 2016


Pitz Alpine Trail Festival 2016

10 km Palma 2017


Bis bald Euer Iwan

Dienstag, 17. November 2015

10 km-Lauf in Valencia - Licht und Schatten

Hallo Leute,

endlich durfte ich auch mal wieder raus, mir Meeresluft und Laufwind um die Schnauze wehen und Sonne auf den Pelz scheinen lassen. Jawoll, ich war für ein langes Wochenende mit meinen Menschen in Valencia. Die Stadt kannte ich noch nicht, war aber durch das Reiseführer-durchackern schon gut vorbereitet. Aber von vorne ...

Los ging es an einem Freitag, den 13. Ich bin ja nun nicht abergläubisch, aber naja - der Flug nach Valencia, mit Zwischenlandung in Palma, verlief ruhig. Bis auf eine Tomatensaftdusche, vor der ich mich gerade noch wegducken konnte, die aber Frauchen (und vor allem deren helle Hose) voll erwischte. Danke, Airberlin! Sehr erfrischend, vor allem, weil kein Wort der Entschuldigung von der Stewardeß kam. Enttäuscht war ich auch, weil ich mit 4 Schoki-Herzen gerechnet hatte, es gab aber nur 2 insgesamt. Dafür hatte ich beim Teilabschnitt Palma - Valencia einen Sitzplatz für mich allein, und konnte vorher schon schön die Alpen von oben bewundern. Sonst war alles ereignislos, ich habe im Hotelzimmer gewartet, bis Frauchen vom Akklimatisierungslauf und Abholen der Startunterlagen zurückkam.

Insgesamt waren ja 8.500 Läufer für den 10 km-Lauf angemeldet, und 16.500 für den Marathon. Läufer aus Deutschland nehmen vergleichsweise wenige teil, obwohl die Strecke schön und schnell ist. Sabrina Mockenhaupt startete dieses Jahr im Marathon, ist immerhin die schnellste Marathonstrecke in Spanien. Um es vorwegzunehmen: leider hat sie die Olympianorm knapp verpasst, aber eine gute Leistung gezeigt.
Die Marathonmesse war genau wie die Ausgabe Startunterlage in der Ciudad de las Artes y las Ciencias, absolut futuristische Gebäude, atemberaubend.


















Alles war gut ausgeschildert, aber weite Wege ... Tage vorher wurden wir schon mit Updates per Newsletter informiert. War die Ausschreibung / Anmeldung noch auf Spanisch / Englisch / sehr putzigem Deutsch, so kamen die News nur noch Spanisch / Englisch oder gleich nur auf Spanisch. Aber un oso como yo kann das ja alles gut verstehen ...

Die Startertasche enthielt ein schickes neongelbes Funktionsshirt in der bestellten Größe (leider nicht immer selbstverständlich), Cremes, Knabberzeug usw. - habe ich gleich mal alles konfisziert.

Samstag dann ein ruhiger Tag, wobei wir wohl alle unter Schock standen. Denn wir hatten morgens von den Attentaten in Paris erfahren. Ohne Worte.

Sonntag früher aufstehen, der Start war um 9 Uhr. Der Weg zu Frauchens Startblock betrug genau 4 (!) Meter. Nämlich direkt vor unserem Hotel war der Start für die 10 km! Genial ausgewählt, obwohl uns vorher nicht bekannt gewesen. Temperatur so um die 14 Grad, beim Lauf dann 17 Grad. Herrlicher Sonnenschein, also kurze Hosen und kurzes Shirt. Frauchen war es trotzdem etwas beklommen zumute: überall zusätzliche bewaffnete Security und Polizei, zwei Hubschrauber kreisten sehr tief, Schweigeminute und Trauermusik für die Opfer von Paris, viele liefen mit der Trikolore auf Wange oder Wade gemalt. Der Start und der Lauf selbst war so, wie man es bei den vielen Startern erwarten durfte: voll. Daher war es vor allem auf den ersten 5 km schwer, den eigenen Laufrhythmus zu finden. Die Strecke ging über viele breite Avenidas Richtung Meer, wieder zurück, und zum Schluss durch die Parkanlagen des Turia (altes Flussbett) zum Zieleinlauf direkt über dem Wasser bei den futuristischen Gebäuden. Ich bin dann wieder so ca. 500 Meter vor dem Ziel aufgesprungen, um mit zu finishen. War schon ein tolles Gefühl, so über den blauen Teppich zu laufen!

Nur leider, leider hat keiner der mindestens 10 offiziellen Zielfotografen Frauchen und mich "erwischt". So habt Ihr nur mein Wort, dass ich wieder einen Lauf gefinisht habe ... Und das zweite Enttäuschende: Die Platzierung wurde nach Bruttozeit errechnet. Und da Frauchen weit hinten gestartet ist, liegen Brutto- und Nettozeit doch ziemlich auseinander. Egal. Frauchen hatte netto 61:04 min, was nach der Wadenverletzung, dem lang anhaltenden Husten und dem Zickzacklaufen auf den ersten 5 km (dafür brauchte sie 31:50 min) zufriedenstellend ist. Damit ist sie 128. in ihrer Altersklasse, und 5.871 gesamt von 7.764 ins Ziel Gekommenen. Der Sieger brauchte 33:42 min, die Langsamste 1:45, 39 Stunden.

Danach relaxten wir noch ein bißchen am Meer. Und spätnachmittags ging es dann mit dem Flieger wieder nach Hause, ade Sonne, ade Wärme. Aber immerhin ohne erneute Tomatensaftdusche!
Fazit: der Valencia Marathon bzw. 10 km-Lauf ist durchaus eine Reise wert! Nur was ich nicht noch einmal aushalte, ist Frauchens knoblauchgeschwängerter Atem nach Krabben in Knoblauchöl plus Brot






mit Aioli.

Bis bald Euer Iwan

Dienstag, 10. November 2015

Einfach tierisch

Hallo Leute,

ich bin schon ganz kribbelig - so lange durfte ich nicht an den PC! Frauchen war mit Oma am Wochenende in Berlin, shoppen und Musical. Und wer durfte wieder nicht mit? Richtig, ich. Dafür haben wir zwei Strohwitwer, Herrchen und ich, uns hier mit Pizza vollgestopft ... Und jetzt darf ich auch nur kurz berichten, was ich in den letzten Tagen alles so über unsere tierischen Freunde gelesen und durch die Kommentare unter den Online-Artikeln über die menschliche Seele erfahren habe:

  1. Notlandung die erste
    Ein Flugzeug auf dem Weg von Sidney irgendwo hoch nach Asien. Je nach Quelle Kuala Lumpur, Indien oder was auch immer. Musste runter, weil der Feueralarm anging. Nach Notlandung alles durchsucht, kein Feuer. Dafür im Laderaum viele viele Schafe (oder Ziegen, wie gesagt, je nach Quelle), die während ihrer Verdauung eifrig Methangas .. sagen wir mal vornehm ... ausstießen. Worauf der Rauchmelder anschlug. Flugzeug gelüftet, nach 1 Stunde weitergeflogen.
  2. Notlandung die zweite
    Ein kanadischer Flieger auf dem Weg von Nordafrika nach Toronto. Im Laderaum fällt die Heizung aus. Der Pilot weiß, im Laderaum sitzt ein Hund (je nach Quelle: Bulldogge). Und der Hund wird erfrieren, bis sie in Toronto landen. Also Not(außerplanmäßige Zwischen-)landung in Frankfurt beantragt, runter und den Hund in den Passagierraum geholt. Alle Passagiere waren damit einverstanden. Die Kosten (das sind mehrere Tausend Euro für so einen ungeplanten Zwischenstopp) übernahm die Airline.
  3. Hund auf Flug gestorben
    Nicht so gut ging es für einen von drei Hunden aus, die von Sevilla nach Palma fliegen sollten. Einer starb an Hitzschlag, zwei konnten gerade noch wiederbelebt werden. Die Klimanlage war ausgefallen, und die Boxen standen auch lange auf dem Rollfeld. Jetzt wurde die Airline zu Schmerzensgeld verurteilt: etwas über 2.000 Euro, dem Höchsterstattungswert für einen Koffer. Denn rechtlich ist ein Hund eine Sache, und deshalb gab es auch kein Schmerzensgeld, sondern "Schadenersatz".

    Was mich an Nummer 2 und 3 so entsetzt hat, waren die Kommentare der Leser. Die Mehrzahl meinte: Weshalb denn Notlanden wegen eines Hundes? Verspätung wäre unakzeptabel. Und im anderen Fall: für 2.000 Euro kann man sich doch gleich mehrere neue Hunde kaufen, wo sei das Problem? Ganz ehrlich: man kann doch nicht im Wissen, dass unter einem ein Lebewesen erfriert, einfach ruhig weiterfliegen? Oder einen guten Kumpel so einfach durch einen neuen ersetzen?
  4. Hund überschätzt seine Wanderausdauer
    Und zu guter Letzt noch Truc. Büxte seinem Herrchen auf Mallorca aus. Und wurde zwei Tage später in einem gebirgigen Wandergebiet von einem Bergwachtler, der in seiner Freizeit wandern wollte, gefunden. Total entkräftet. Futterte alle Energieriegel und Bananen des Wanderers auf, schlabberte seine Energydrink weg, und war dann immer noch zu entkräftet, um auf eigenen Pfoten ins Tal zu laufen. Also geschultert, und nach Abstieg dem inzwischen aufgetriebenen und herbeigeeilten überglücklichen Herrchen übergeben. Tja, so ein Happy End liebe ich!
Ansonsten kündige ich schon mal an, dass ich von Freitag bis Sonntag mit Frauchen nach Valencia fliege. War ich noch nicht, die Stadt soll sehr schön sein. Im Reiseführer habe ich schon mal geschmökert. Und Frauchen muss dann 10 km laufen, ich erwarte schon Rehabilitation für die nicht so gute Zeit aus
Salzburg!

Bis bald Euer Iwan

Sonntag, 17. November 2013

Zum Läuferleben gehören auch Stürze

Hallo Leute,

während ich gerade Tweets von Pauline Laufbär aus Valencia beantworte (sie hat dort sogar Sonne!!!), kommt Frauchen vom herbstlichen Nebel-Waldlauf zurück. Und ich kriege einen Riesenschreck - sie sieht aus, als hätte sie sich zusammen mit einer Wildschweinrotte im Schlamm gesuhlt! Die komplette rechte Seite, angefangen vom Schuh, dem Hosenbein, über den Arm der Laufjacke voll mit schönem feuchten, dunklem Waldboden. Und ihre rechte Hand leicht aufgeschürft, was ich aber erst sehen konnte, als die Hand gewaschen war - war ja auch komplett mit Erde voll.
Aha, das war dann wohl der mindestens einmal pro Jahr fällige Sturz. Am liebsten stolpert Frauchen über Wurzeln im Wald. Und schrammt dann mit guter Haltungsnote, rechten Arm ausgestreckt, den Boden entlang. Im Wald geht´s halbwegs, aber sie hat es auch schon im Park gebracht. Und auf dem Parkweg war es dann weniger witzig, mehr blutig / schmerzhaft mit den ganzen kleinen Steinchen ...
Naja, ich sage immer: zum Läuferleben gehören auch Stürze! Und solange nichts Schlimmeres passiert ... wie ist das bei Euch? Auch schon mal hingefallen?

Bis bald Euer Iwan