Hallo Leute,
na, hat Euch dieser kryptische Titel neugierig gemacht? Frauchen motiviert sich ja so immer bei ihren Rennen. "8 km geschafft, 5 noch vor mir" hieße das. Und auf mich übertragen .... aber ich fange lieber anders an:
Wie Ihr ja sicher wißt, habe ich eine Leidenschaft für Süßkram. Wenn schon, denn schon. Also nicht etwa gesunde, dunkle Schokolade, sondern "volles Rohr" - weiße Schokolade, am liebsten Gelee und Marzipan umhüllend ... Sprich: weiße Dominosteine. Jammjamm. So jedes Jahr meine 4 bis 5 Packungen, verteilt über die Zeit Anfang November bis Weihnachten - das war o.k., mir hat´s geschmeckt und meiner Linie hat
man nichts angesehen.
Aber was zu viel ist, ist zu viel! Dieses Jahr hat wirklich jeder entweder meinem Frauchen weiße Dominosteine geschenkt - die muss ich ihr ja abnehmen, sie ist schließlich schon wieder im Training für den nächsten Halbmarathon. Oder direkt mir die Packung hingestellt. Insgesamt waren es 13 Packungen voll saftiger, süßer Dominosteine. Jedenfalls zu Anfang. Nun sind es noch 5 Packungen, wahrscheinlich immer noch saftig und süß, nur kann ich keinen Fitzel davon mehr sehen! Geschweige denn runterwürgen! Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mal an Dominosteinen überfressen würde. Nun ist es passiert. Also hiermit offziell: Bitte bitte keine weiteren weißen Dominosteine an Frauchen oder mich geben. Ich schwöre hiermit offiziell und für alle Zeit weißen Dominosteinen ab. Naja, zumindest bis nächste Weihnachten ...
Bis bald Euer Iwan
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Donnerstag, 11. Dezember 2014
Sonntag, 23. November 2014
So ändern sich die Zeiten ...
Hallo Leute,
heute ist es wieder mal ein grauer Tag - solche Tage machen mich nachdenklich und melancholisch. Ich erinnere mich an früher. Nein, da war natürlich nicht alles besser ... aber eben anders. Wir hatten 3 Fernsehprogramme, saßen aber jeden Abend mit Begeisterung davor. "Raumschiff Enterprise", "Bonanza", "Mit Schirm, Charme und Melone", aber auch die Shows mit Carrell, Kulenkampff, Thoelke und wie sie alle hießen ...
Und heute: wir haben rund 40 TV-Programme. Und abends ist dann doch oft nichts zu finden, sodass Frauchen sich in ein Buch vertieft. Haben wir schon alles gesehen, gibt es nichts mehr Neues, Lustiges, Spannendes?
Anderes Beispiel: Wir hatten einen Großonkel in Amerika. Nein, keinen Erbonkel, aber immerhin doch recht exotisch, weil nach dem 1. Weltkrieg in die USA ausgewandert. Frauchen kaufte als Teenie also Luftpostpapier (Nostalgiker kennen dieses blaue dünne Papierchen noch), spannte selbiges in die Schreibmaschine ein. Vertippen war blöd, denn Tipp Ex konnte man weiß auf blau ja sehr gut sehen ... Dann zur Post, wiegen lassen und frankieren. So nach 2 Monaten konnte man mit der Antwort rechnen, manchmal waren dann auch Fotos dabei.
Heute: im Zeitalter von Twitter und Instagram sieht man realtime, wie es Bekannten auf der USA-Reise geht, freut sich über die Bilder vom Miami Beach (o.k. ich freue mich, Frauchen jammerte sofort, dass sie auch dahin will) und hat quasi Echtzeit-Austausch.
Tja, das Einzige, was sich in den letzten 45 Jahren nicht geändert hat, ist meine Leidenschaft für weiße Dominosteine und Marzipankartoffeln. Der ich jetzt erst einmal nachgehen werde ... wünsche Euch noch schöne Adventstage!
Bis bald Euer Iwan
heute ist es wieder mal ein grauer Tag - solche Tage machen mich nachdenklich und melancholisch. Ich erinnere mich an früher. Nein, da war natürlich nicht alles besser ... aber eben anders. Wir hatten 3 Fernsehprogramme, saßen aber jeden Abend mit Begeisterung davor. "Raumschiff Enterprise", "Bonanza", "Mit Schirm, Charme und Melone", aber auch die Shows mit Carrell, Kulenkampff, Thoelke und wie sie alle hießen ...
Und heute: wir haben rund 40 TV-Programme. Und abends ist dann doch oft nichts zu finden, sodass Frauchen sich in ein Buch vertieft. Haben wir schon alles gesehen, gibt es nichts mehr Neues, Lustiges, Spannendes?
Anderes Beispiel: Wir hatten einen Großonkel in Amerika. Nein, keinen Erbonkel, aber immerhin doch recht exotisch, weil nach dem 1. Weltkrieg in die USA ausgewandert. Frauchen kaufte als Teenie also Luftpostpapier (Nostalgiker kennen dieses blaue dünne Papierchen noch), spannte selbiges in die Schreibmaschine ein. Vertippen war blöd, denn Tipp Ex konnte man weiß auf blau ja sehr gut sehen ... Dann zur Post, wiegen lassen und frankieren. So nach 2 Monaten konnte man mit der Antwort rechnen, manchmal waren dann auch Fotos dabei.
Heute: im Zeitalter von Twitter und Instagram sieht man realtime, wie es Bekannten auf der USA-Reise geht, freut sich über die Bilder vom Miami Beach (o.k. ich freue mich, Frauchen jammerte sofort, dass sie auch dahin will) und hat quasi Echtzeit-Austausch.
Tja, das Einzige, was sich in den letzten 45 Jahren nicht geändert hat, ist meine Leidenschaft für weiße Dominosteine und Marzipankartoffeln. Der ich jetzt erst einmal nachgehen werde ... wünsche Euch noch schöne Adventstage!
Bis bald Euer Iwan
Sonntag, 16. Dezember 2012
Wie macht man sich zum Affen?
Hallo Leute,
was es nicht alles gibt an Gedenktagen ... Tag der Zahnbürste, Tag des Handtuches, Tag des Kusses. Freitag beispielsweise war Tag der Affen. Kein Witz. Und zufälligerweise hat sich mein Frauchen gerade an dem Tag zum Affen gemacht, hehehe. Sie hatte Weihnachtsfeier vom Büro aus. Beim Vietnamesen. (Typisches Weihnachtsessen halt ;-)) Sie als kulinarischer Banause mit Vorliebe für italienische, amerikanische, australische und deutsch / österreichische Küche war da genau richtig. Zum Mitschreiben: es gab weder Pasta, noch Kaiserschmarrn, weder Steak noch Burger. Also hat sie das aus ihrer Sicht kleinste Übel bestellt. Sushi mit Garnele. Die seien ja auch ganz gut gewesen, aber die Beilage. Salat aus Sprossen und Selleriescheiben. Ich wäre ja grundsätzlich mißtrauisch und würde immer erstmal vorsichtig probieren. Frauchen nicht, Sellerie kennt sie ja, klar. Und volle Kanne in eine große Scheibe reingebissen. War nur leider Ingwer. Sie jammert heute noch, zwei Tage später, über Geschmack und Schärfe. Tja. Habe sie zur Strafe heute gleich mal auf einen Zweistundenlauf geschickt, denn in weniger als vier Wochen ist Startschuß zum Disney-Halbmarathon.
Und ich habe mich auch für Euch zum Affen gemacht, indem ich mich mit Weihnachtsmützchen habe fotografieren lassen. Ich wünsche Euch jedenfalls noch schöne Adventstage mit viel leckerem Freßchen, und mir noch viele weiße Dominosteine - erwähnte ich vielleicht schon das ein oder andere Mal, dass ich die mag?
Bis bald Euer Iwan
Labels:
Dominosteine,
Ingwer,
Tag der Affen,
Weihnachten
Donnerstag, 22. November 2012
Halbmarathon-Training im Winter
Hallo Leute,
des einen Leid, des anderen Freud. Ich spreche vom Halbmarathon-Training ... denn normalerweise ist Winter bei uns ruhige Laufzeit. Dieses Jahr ist Frauchen aber schon wieder voll im 10-Wochen-Trainingsplan für einen Halbmarathon, denn sie startet ja Anfang Januar in Disney World beim Donald-Duck-Halbmarathon (kein Witz!). Das heißt für sie: regelmäßig viermal die Woche Lauftraining. Hatte ich schon erwähnt, dass sie Kälte, Nässe und Dunkelheit hasst? Und Sonne mag? Also sind die jetzigen Tage genau das Richtige für sie, hehehe. Da habe ich als Coach schon meine liebe Mühe, sie raus zum Training zu kriegen.
Die Zeit brauche ich aber, um die ganzen Weihnachtsleckereien zu konfiszieren. Weiße Dominosteine sind ja bekanntlich Frauchens Leibspeise um diese Jahreszeit, aber nun einmal ganz bäh während einer ernsthaften Vorbereitungszeit. Da habe ich schon die Verpflichtung, das Zeug einzusammeln und wegzuputzen. Genauso wird es noch hart, wenn die ganze Zeit der Weihnachtsfestfressen und -feiern losgeht. Da opfere ich mich halt für sie auf. Beim Coach ist es ja nicht so schlimm, wenn er ein paar Gramm mehr auf den Rippen hat!
Bis bald Euer Iwan
des einen Leid, des anderen Freud. Ich spreche vom Halbmarathon-Training ... denn normalerweise ist Winter bei uns ruhige Laufzeit. Dieses Jahr ist Frauchen aber schon wieder voll im 10-Wochen-Trainingsplan für einen Halbmarathon, denn sie startet ja Anfang Januar in Disney World beim Donald-Duck-Halbmarathon (kein Witz!). Das heißt für sie: regelmäßig viermal die Woche Lauftraining. Hatte ich schon erwähnt, dass sie Kälte, Nässe und Dunkelheit hasst? Und Sonne mag? Also sind die jetzigen Tage genau das Richtige für sie, hehehe. Da habe ich als Coach schon meine liebe Mühe, sie raus zum Training zu kriegen.
Die Zeit brauche ich aber, um die ganzen Weihnachtsleckereien zu konfiszieren. Weiße Dominosteine sind ja bekanntlich Frauchens Leibspeise um diese Jahreszeit, aber nun einmal ganz bäh während einer ernsthaften Vorbereitungszeit. Da habe ich schon die Verpflichtung, das Zeug einzusammeln und wegzuputzen. Genauso wird es noch hart, wenn die ganze Zeit der Weihnachtsfestfressen und -feiern losgeht. Da opfere ich mich halt für sie auf. Beim Coach ist es ja nicht so schlimm, wenn er ein paar Gramm mehr auf den Rippen hat!
Bis bald Euer Iwan
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